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09.12.2019

Badenerinnen verlieren gegen Luzern

Aargauer Zeitung

Im dritten Rückrundenspiel trafen die Badenerinnen auswärts auf den Tabellennachbarn Luzern. Die Luzernerinnen belegten punktegleich, mit einem Spiel weniger, vor Baden den vierten Platz. Da sich aus der NLB Ost- und Westgruppe jeweils die ersten vier Teams für die Playoffs qualifizieren, musste ein Sieg her, um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht zu verlieren. Mit dem Ausfall der Luzerner Starspielerin Leona Neumannová standen die Vorzeichen nicht schlecht.

Die Badenerinnen starteten motiviert in den ersten Satz und erspielten sich eine 4:2-Führung. Nach einer starken Startphase folgte der Leistungseinbruch: Kanti konnte dem Servicedruck der Luzernerinnen nicht standhalten und scheiterte Punkt für Punkt am eigenen Spielaufbau. Headcoach Moritz Fischer reagierte mit diversen Spielerwechseln auf das Versagen in der Annahme. Doch keine der Auswechslungen vermochte einen merklichen Einfluss auf das Spiel zu haben. Kanti verlor den ersten Satz überdeutlich mit 11:25. Der zweite Satz war ein Abbild des ersten und ging mit 25:14 ebenfalls aufs Konto der Luzernerinnen. Erst im dritten Satz zeigten die Badenerinnen die lang erwartete Reaktion: Auf mehr Konstanz im Spielaufbau folgten direkte Angriffspunkte und endlich konnte man die Luzernerinnen auch am Block stoppen. Nach einer knappen Schlussphase entschied Kanti diesen Satz mit 25:22 für sich. Der vierte und letzten Satz war hart umkämpft, doch behielten die Luzernerinnen in der Schlussphase die Oberhand und Kanti unterlag mit 25:21.

Zwar sind Badenerinnen mit einer 3:1-Niederlage in den Punkten erneut leer ausgegangen, doch konnten sie mit einem starken dritten Satz die Negativspirale durchbrechen und einen Schritt in die richtige Richtung machen. Im letzten Heimspiel der Qualifikationsrunde gegen Tabellenschlusslicht Züri Unterland vom Samstag (17:00, Kantonsschule Baden) gilt es, hier anzuknüpfen.

VBC Kanti Baden – Volley Luzern 1:3 (11:25, 14:25, 25:22, 21:25)

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