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14.01.2020

H2: Boyz on fire

Kanti gewinnt das Derby gegen Lengnau diskussionslos und zieht in den
Cup-Viertelfinal ein. Dort wartet mit BTV Aarau das ehemalige Team der Brudis
Bonanno.


Zwei Tage nach der bitteren 2:3-Niederlage gegen Erzfeind Los Unidos war bei Kanti keine
Spur von Ernüchterung oder Müdigkeit mehr zu spüren. Die Fratelli Fischer und die Brudis
Bonanno zeigten schon vor dem Spiel Bestleistungen im Lafern. MVP Tobi “das Knie”
Heimgartner war erstaunlicherweise zwei Tage nach dem zermürbenden Fünfsätzer wieder
topfit und wieselte flink auf dem Feld herum. Vor dem Spiel forderte er in einer emotionalen
Ansprache mehr Emotionen: “Wir dürfen nicht so zurückhaltend sein, wir müssen uns mehr
freuen, die Emotionen zu unserem Vorteil nutzen!”

“Endlich mal eine gute Defense-Leistung”

Seine Ansprache zeigte Wirkung: Kanti war vom ersten Punkt an hochkonzentriert und
feierte jeden Punkt als wäre es der letzte. YOLLEY (YOLO-Volley) in Perfektion. Genau das,
was Coach Jonathan “One Two Three” Janousch seit gefühlt zehn Spielen fordert: “Endlich
einmal eine gute Defense-Leistung. Die Verteidigung war noch nie so gut. So können wir
jeden Gegner schlagen.” Jeder kämpfte für den anderen, die Defense um Simon “die Krake”
Huser war sackstark, Diener holte jeden Ball aus den Ecken, De Notaristefano und Lakner
spielten Flipperkasten und retteten so einige Bälle. Zudem war die Annahme konstant, der
Block solid und der Angriff kompromisslos, gerade von Punktegarant Fischer Sr. und
Powerangreifer Tanner, der Löcher in den Hallenboden schlug. Energiebündel A. Bonanno
war der gewohnte Wirbelwind am Netz, Lakner fand zu alter Stärke zurück. De Notaristefano
spielte häufig über die Mitte und den Dia, was die Aussenangreifer entlastete und Lengnau
aus dem Konzept brachte.

Die klare Nummer 1 in der Region

Es zeigte sich, dass Coach Janousch das Team taktisch optimal eingestellt hatte. Der starke
Mann an der Seitenlinie lieh von Trainerlegende Iten das Taktik-Board aus. So verstanden
die “Boyz usem Zwoi” endlich seine taktischen Anweisungen. Prompt stand man im Block
und in der Defense am richtigen Ort. Kanti war in allen Belangen haushoch überlegen und
liess nie Zweifel aufkommen, wer die klare Nummer 1 der Region ist. Auch in Sachen Fans.
Enttäuschende zwei (!) Lengnau-Hools hatten sich in die Halle verirrt. Es war für das
8-köpfige Kanti-Männer-Chörli auf der Bank ein Leichtes, die Gegnaz an die Wand zu
singen. Besonders die Lobeshymne “Alé, Alé, Alé, Alé, Alééé, kurze Arme, kurze Beine, ja
das ist unser Alééé!” war wunderschön anzuhören. Lengnaus Mannen glichen derweil eher
aufgeschreckten Rehen aus dem Lengnauer Wald als ernstzunehmenden Gegnern. Die
fehlende Gegenwehr machte Fischer Sr. traurig: “Sie waren wirklich schlecht.” Heimgartners
Knie und De Notaristefanos Waden sagten “Danke”. Am Ende resultierte ein klares 3:1
(25:18, 25:20, 17:25, 25:23). Im Viertelfinal wartet nun das ehemalige Team der Fratelli
Bonanno. Emotionen sind vorprogrammiert, ganz nach dem Gusto von Heimgartner. A. und
F. Bonanno unisono: “Dai, dai! Die fätzemer abe!”

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