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07.04.2003

Kanti Baden bleibt sportlich gesehen A-klassig

Im letzten Saisonspiel gewinnt Baden gegen Appenzell mit 3:1 - Ecublens verliert mit 1:3

Aargauer Zeitung

Markus Zinniker

Drei Runden vor Schluss sahs düster aus für NAB Kanti Baden. Die Aargauer wiesen einen Rückstand von vier Punkten auf Ecublens auf. Und genau dieses Ecublens hätte Kanti noch überholen müssen, wenn man in Baden auch nächste Saison NLA-Partien bewundern wollte. Mit anderen Worten, Kanti musste die restlichen drei Partien ohne Wenn und Aber gewinnen, selber aber auf Schützenhilfe hoffen.

«Jetzt wussten wir natürlich, dass der Ligaerhalt nicht einfach werden wird, doch jeder Spieler glaubte an die Chance, und dieser Teamspirit machte uns stark», resümierte Hauptangreifer Patrick Nadig. Tatsächlich, Kanti legte einen unwahrscheinlichen Schlussspurt hin und besiegte im drittletzten Spiel Lutry-Lavaux mit 3:2, während Ecublens gegen Abstiegsrundenleader Appenzell mit 0:3 verlor. In der zweitletzten Runde kam es dann zum Showdown: Baden traf auf Ecublens und hielt die Nerven besser im Zaum als die Romands. Kanti gewann wiederum 3:2 und tauschte somit dank dem besseren Satzquotient die Tabellenplätze mit Ecublens.

Nun musste also die letzte Runde über Sein und Nichtsein entscheiden. Der aussergewöhliche Spielplan jedoch liess gar kein Hitchcockfinal zu. Denn Ecublens musste am Samstag gegen Lutry spielen, Baden einen Tag später gegen Appenzell. Und Ecublens scheitere abermals an den Nerven, verlor mit 1:3. So durften die Aargauer den Ligaerhalt feiern, ohne selber gespielt zu haben - Schützenhilfe lebe hoch. «Die Erleichterung war riesengross. Denn dass Ecublens dieses Spiel verlieren würde - damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet», strahlte Nadig. Jetzt wurde die Reise ins Appenzell natürlich zur Kür. Ohne Druck, dafür mit viel Spass, rangen die Aargauer die Bären mit 3:1 nieder. Man wäre also auch ohne die gütige Hilfe von Lutry A-klassig geblieben.
Ob aber Kanti nächste Saison tatsächlich im A spielen wird, ist noch alles andere als definitiv. «Heute werden Spieler und Vorstand sich treffen und sich auf einen gemeinsamen Nenner einigen», weiss Nadig. Denn Baden ist finanziell gesehen alles andere als auf Rosen gebettet. Bei einem freiwilligen Abstieg würde das Team jedoch gezwungenermassen ein anderes Gesicht bekommen.

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