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04.04.2003

Gleich zwei Chancen zum Ligaerhalt

Das Fernduell der letzten Runde zwischen NAB Kanti Baden und dem VBC Ecublens

Aargauer Zeitung

Patrik Schneider

Was vor wenigen Wochen noch fast aussichtslos erschien, könnte nun bereits morgen Tatsache werden: Kanti Badens Ligaerhalt. Nach dem Krimi im Direktduell gegen Ecublens, das die Aargauer nach zwei Stunden dank Nervenstärke und einer aussergewöhnlichen Willensleistung mit 3:2 gewannen, sonnt man sich an diesem Wochenende nun gar im Luxus, zwei Chancen zu haben, die Basis für eine vierte Saison in der höchsten Spielklasse zu legen. Die eine, die hat man morgen, wenn Ecublens zum Nachbarderby gegen Lutry-Lavaux antreten muss. Den letzten Vergleich der beiden Teams hat Badens Direktkonkurrent in einer verbissen geführten Partie knapp für sich entschieden.

Reüssiert Ecublens diesmal nicht, bewahrt Baden aufgrund des in jedem Fall besseren Satzquotienten auf sportlicher Ebene die Ligazugehörigkeit, 24 Stunden bevor das Resultat aus Appenzell bekannt wird. Dass es der Schweizerische Verband nicht geschafft hat, die beiden entscheidenden Spiele der letzten Runde auf den gleichen Tag zu terminieren, mag angesichts der seit einigen Jahren bestehenden Ungereimtheiten nicht überraschen. Den Spielern von Kanti Baden dürfte dies für einmal ziemlich egal sein - die Vorteile liegen zweifellos auf ihrer Seite.

Gewinnt Ecublens aber das Westschweizer Duell, bedarf es eines Erfolges der Aargauer am Sonntag in Appenzell (Anpfiff 18 Uhr), um den Fall in die Nationalliga B zu verhindern. Genau mit diesem Ziel reist der Tabellenvorletzte in die Ostschweiz, ungeachtet des Ausgangs der anderen Partie. «Wir wollen hinterher nicht sagen müssen», meint Hauptangreifer Patrick Nadig, «dass wir nur oben geblieben sind, weil wir uns auf fremde Hilfe verlassen mussten.» Und selbst wenn der Ligaerhalt bereits morgen Abend feststehen sollte, gefeiert würde erst am Sonntag - nach dem definitiven Saisonabschluss. Das letzte Spiel ist gleichbedeutend mit dem Abschied von Jason Trepanier, der am Montag nach Kanada zurückkehren wird. Ob er im Herbst wieder in die Schweiz kommt, ist ungewiss. Wie vieles andere auch.

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