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24.03.2003

Kanti Baden weiterhin im Rennen

Nach dem 3:2-Sieg über Lutry-Lavaux nur noch 2 Punkte zurück

Aargauer Zeitung

Andreas Fretz

Was NAB Kanti Baden am Schluss zelebrierte war keine Meisterfeier, auch wenn das Bild der im Kreis tanzenden Spieler einen solchen Schluss zuliess. Nein, die Spieler verliehen durch ihr Hüpfen ihrer Freude über den vorerst verhinderten Abstieg Ausdruck. Die Ausgangslage vor dem drittletzten Spiel war klar und alles andere als komfortabel: Ein Sieg musste her, zwingend, sonst wäre nach drei Jahren das Abenteuer Nationalliga A zu Ende.

Auch Coach Dustin Reid tönte nach dem 3:2-Sieg über Lutry-Lavaux ein bisschen wie ein Meistertrainer. «Ich bin stolz auf meine Spieler, stolz auf ihre Einstellung, stolz auf ihren fighting spirit.» Durch den Sieg und die gleichzeitige Niederlage Ecublens in Appenzell ist Kanti Baden nun wieder bis auf zwei Punkte an den direkten Konkurrenten herangerückt.

«Das war absolut nervenzerreissend»

Bereits der erste Satz sollte sich für schwache Nervenkostüme als ungeeignet erweisen. Erst der sechste Satzball fand sein Ziel zum 31:29 für Kanti Baden. Absoluter Höhepunkt in diesem Durchgang: ein Block von Badens 1,73-Meter-Mann Marco Jacopini gegen den gut zwei Köpfe grösseren Guennadi Tscheremissow.
Was sich in der Folge abspielte, beschrieb der wegen einer Verletzung zum Zusehen gezwungene Marcel Tomic als «absolut nervenzerreissend.» Badens 2:0-Satzführung erwies sich als trügerisches Polster. Denn 35 Minuten später hiess es bereits 2:2. Badens Konzentration und Sicherheit schwankte wie ein Artist auf dem Hochseil. «Solche Phasen sind typisch für unser Spiel in dieser Saison», analysierte Coach Dustin Reid. Aber «Lutry-Lavaux hatte auch schon mehr Siegeswillen vorzuweisen», bemerkte Captain Didier Perret. Den fünften Satz konnte Baden dank einer deutlichen Steigerung mit 15:13 für sich entscheiden.
«Wir haben unseren Teil der Aufgabe erfüllt», freute sich Patrick Nadig über den wichtigen Punktgewinn. Nun galt es, auf das Resultat des eineinhalb Stunden später begonnenen Spiels in Appenzell zu warten. «Wir werden zusammensitzen, eine Cola tinken und auf das Ergebnis warten», sagte ein gespannter Coach Dustin Reid. «Ich gehe davon aus, dass Appenzell gewinnen wird», zeigte sich Perret optimistisch. Er sollte Recht behalten. 3:0 besiegten die Bären Aufsteiger Ecublens.
Im Kampf gegen den Abstieg ist nach wie vor alles möglich. Am Samstag kommt es zur Direktbegegnung in Ecublens. «Die Fehlerzahl verringern, die Einstellung beibehalten», so Reids Motto für das wichtige Spiel.

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