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06.03.2003

Platzierungen im Mittelfeld sind die Regel

1.-LIGA-VOLLEYBALL · Die Bilanz nach abgeschlossener Qualifikation der beiden Frauen- und vier Männer-Teams

Aargauer Zeitung

Andreas Fretz

Die Qualifikation der 1.-Liga-Volleyballer fand am letzten Wochenende ihren Abschluss. Noch ist die Saison aber nicht für alle zu Ende. So müssen die Spielerinnen von Safenwil-Kölliken die Barrage, beginnend am nächsten Samstag, gegen Wattwil II bestreiten. Allgemein lässt sich sagen, dass die vier Männer-Teams ein bisschen besser abgeschnitten haben als die beiden Frauen-Equipen. Doch auch im 1.-Liga-Volleyball ist keine Abweichung vom gesamtaargauischen Trend festzustellen: Wirklich Spitze ist niemand. Platzierungen im Mittelfeld oder am Tabellenende bilden die Regel. Einzig die Männer von Laufenburg mit ihrem dritten Rang weichen vom gängigen Schema ab.

Safenwil-Kölliken (Schlussrang 8) konnte im letzten Spiel gegen den Konkurrenten Obwalden den direkten Abstieg vermeiden. Dank dem 3:2-Sieg findet man sich in der Barrage, bestehend aus Hin- und Rückspiel, wieder. Trainer Rolf Heiniger, der seit zwei Runden Ueli Riser an der Seitenlinie ersetzt, macht für das mässige Abschneiden mentale Probleme und das Fehlen einer Teamleaderin verantwortlich: «Wir haben oft nicht das gezeigt, was wir können.» Einen Platz im Mittelfeld hatte man ursprünglich angestrebt. Nun entscheidet die Barrage über die Zukunft und Ligazugehörigkeit der Mannschaft.

In dieser Hinsicht sind die Würfel bei den Frauen von Kanti Baden II bereits gefallen. Als zehnt- und letztplatziertes Team folgt der Abstieg in die 2. Liga. «Wir haben eigentlich nie erwartet, oben zu bleiben», erklärt Co-Trainer René Konrad, «wir wussten, dass es schwierig wird, die Enttäuschung hält sich in Grenzen.» Nach dem Aufstieg letzte Saison wurde das Team nicht verstärkt. Engpässe auf verschiedenen Positionen erschwerten so das Leben. Für die Zukunft sei aber ein Zusammenschluss vom Damen I und II denkbar, so Konrad. Denn auch die NLB-Equipe ist stark abstiegsgefährdet.

Das beste Aargauer Männer-Team, der SC Laufenburg, beendet die Saison auf Rang drei. Für Trainer Mohamed El Hariri keine Überraschung. El Hariri, ehemaliger marokkanischer Nationalspieler, leitet seit nunmehr drei Jahren die Mannschaft. «Wir haben eine gute Chemie innerhalb des Teams. Für einen Aufstieg wäre es allerdings noch zu früh gewesen», sagt El Hariri. Das Ziel für nächste Saison ist indes schon klar: «Wir wollen jedes Spiel gewinnen.» Dies nicht zuletzt dank der guten Arbeit im Juniorenbereich.

Hinter Laufenburg befinden sich Kanti Wettingen auf Platz fünf und der STV Baden auf Platz sechs. Beide Teams etablierten sich schon früh im Mittelfeld der Gruppe C und hatten so mit dem Auf- oder Abstieg wenig zu tun. Etwas enger wurde es hingegen für den TV Lunkhofen (Schlussrang 7). Nur dank dem besseren Satzverhältnis konnte man die Barrage vermeiden. «Das Ziel Ligaerhalt», so Präsident und Libero Thomas Abt, «konnten wir erreichen. Allerdings liess die Leistung in der Rückrunde gegenüber der Vorrunde stark nach.»

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