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04.03.2003

Alles schon gehabt - Auswärtsniederlage

Baden verliert bei Lutry-Lavaux 1:3

Aargauer Zeitung

Patrick Nadig

Die Volleyballer von NAB Kanti Baden hatten auswärts bei Lutry-Lavaux anzutreten. Die Ausgangslage für die Spieler von Coach Reid war klar. Um den Abstieg zu verhindern, müssen möglichst alle Spiele gewonnen werden. Dieser Druck birgt die Gefahr der Verkrampfung und ist daher eine mentale Gratwanderung.

Irgendwie spürte man diese Verkrampfung im ersten Satz. Baden begann äusserst zerfahren. Leichte Eigenfehler sowohl im Angriff als auch im Aufbauspiel machten es den Romands einfach, mit einigen Punkten davonzuziehen. Und die routinierten Westschweizer um ihren überragenden Teamsenior Guennadi Tcheremissow verwalteten den Vorsprung gekonnt. Die Aargauer hatten nie den Hauch einer Chance und gingen nach nur gerade 14 Minuten mit 15:25 unter.

Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes schien es, als ob es in diesem Stil weitergehen sollte. Lutry-Lavaux verbuchte erneut die ersten beiden Spielpunkte. Doch irgendwie realisierten die Aargauer den Ernst der Lage und legten sich mächtig ins Zeug. Begünstigt von einigen Servicefehlern des Gegners konnte eine Fünfpunkteführung herausgespielt werden. Erst beim Spielstand von 23:23 wurde es noch einmal eng, doch die wacker kämpfenden Limmatstädter setzten nochmals zu und glichen nach Sätzen aus.

Der dritte Satz wurde zum Ebenbild des ersten. Schnell gelang es den Westschweizern, einen komfortablen Vorsprung herauszuspielen. Immer wieder war es der Russe Tcheremissow, welchem es gelang, den Block der Aargauer zu düpieren. Coach Reid reagierte mit einigen Spielerwechseln auf die Überlegenheit der Romands. Zwar brachte dies einen Ruck ins Spiel der Aargauer, aber der Satzverlust konnte nicht mehr verhindert werden.

Der spannendste Satz sollte zugleich der letzte sein. Lutry spielte sich einen kleinen Vorsprung heraus. Die Badener gaben jedoch zu keinem Zeitpunkt auf und verstanden es immer wieder, kleinere Rückstände aufzuholen. Vor allem das Spiel durch die Mitte klappte gut. Doch schliesslich machte wieder Guennadi Tcheremissow den Unterschied aus und verwandelte den zweiten Matchball. Baden steht damit weiterhin mit vier Punkten Rück stand am Tabellenende und muss am nächsten Wochenende unbedingt sein Heimspiel gegen den direkten Tabellennachbarn Ecublens gewinnen, um weiter vom Ligaerhalt träumen zu können.

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