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03.03.2003

NAB Kanti Baden mit gutem Kampfgeist

NAB Kanti Baden unterliegt Voléro Zürich mit 1:3

NAB Kanti Baden

Natasa Beric

Nach einer eher mässigen Vorstellung vor einer Woche gegen Steinhausen fanden die Frauen NAB Kanti Baden dank Kampfgeist und Spielfreude zu einem besseren und erfolgreicheren Zusammenspiel, das mit einem Satzgewinn belohnt wurde.

Dass es vor einer Woche bei den Badenerinnen mancherorts fehlte, hat sich klar in der 3:0-Niederlage gezeigt. Das Bemühen um Wiedergutmachung war in diesem Spiel gegen Voléro Zürich deutlich spürbar. Der Kampfgeist und die Spielfreude schienen in die Reihen der Badenerinnen zurückgekehrt zu sein. Lange, intensive Ballwechsel mit guten Block- und Verteidigungsaktionen waren ein unübersehbares Zeichen dieses veränderten Auftretens.

In Zürich hatte NAB Kanti Baden gegen das Top-Team aus der Abstiegsrunde anzutreten. In den bisherigen drei Spielen konnten die Badenerinnen lediglich zu Beginn der Meisterschaft einen Sieg erringen, danach setzte es klare 3:0-Niederlagen ab. Nichtsdestotrotz war man auf Badener Seite bestrebt, die eigene Leistung gegenüber der Vorwoche zu steigern, um ein spielerisches Niveau zu erreichen, das die Züricherinnen über längere Strecken zu fordern vermochte.

Die Badenerinnen legten mit Kampfgeist und Einsatzwillen den positiven Grundstein für ein ausgeglichenes Spiel jeoch unterliefen ihnen in den ersten beiden Sätzen noch zu viele Eigenfehler, um die Zürcherinnen ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Sie gaben sich zu diesem Zeitpunkt aber nicht geschlagen und waren im dritten Satz dank guten und platzierten Services, einem erfolgreichem Angriffs- und Blockspiel, gelungenen Verteidigungsaktionen und vor allem reduzierten Eigenfehlern den Einheimischen ebenbürtig, was mit einem Satzgewinn belohnt wurde.

Im vierten Satz passte sehr wenig zusammen. Die Bestrebungen, weiterhin die Gastgeber zu fordern, waren mit wenig Erfolg gekrönt. Direkte Annahme- und Angriffsfehler sowie Unglückliche Aktionen reihten sich aneinander und ermöglichten den Zürcherinnen einen einfachen Satzgewinn. Trotz der erneuten Niederlage können die Badenerinnen auf der gezeigten Leistung der ersten drei Sätze aufbauen und am Samstag mit gestärktem Selbstvertrauen nach Ebnat-Kappel reisen.

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