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20.02.2003

Familientreff beim Block

Zweites Derby zwischen «Städtli» und Kanti

Aargauer Zeitung

ANDREAS FRETZ

Wenn sich Kanti Wettingen und der STV Baden gegenüberstehen, so ist das ein Treffen Altbekannter. 12 der insgesamt 15 Wettinger spielten einst bei «Städtli» oder dessen grossem Bruder Kanti Baden. Auf der anderen Seite ist das regionale Durchmischungsverhältnis nur unwesentlich geringer. Mit Dominik (STV) und Michael (Kanti) Achermann treffen beim Derby gar zwei Brüder aufeinander. Der Vergleich mit der eigenen Hosentasche liegt beim Familientreffen auf der Hand - man kennt sich gut, und das schon ein Weilchen.

«Die Spiele gegen Wettingen sind etwas Spezielles», weiss Badens Christian Hirzel, «viele von uns haben vor Jahren zusammen gespielt, heute spielen wir gegeneinander.» Beide Teams liegen zwei Runden vor Schluss im Mittelfeld der Gruppe C. «Städtli» ist Fünfter mit 14 Punkten, 2 Punkte dahinter folgt Kanti Wettingen. Die Stellungen sind bezogen, nach vorne und hinten bleibt wenig Spielraum. «Beide Teams befinden sich im Niemandsland», sagt Hirzel, «beim zweiten Aufeinandertreffen geht es also vor allem um die Ehre. Hauptsache, wir liegen am Ende der Saison vor den anderen.»

Beim ersten Derby zwischen Aufsteiger Wettingen und Baden obsiegte das «Städtli»-Team mit 3:0. «Etwas deutlicher, als es der Spielverlauf erahnen liess», gesteht Hirzel. «Wir haben damals ziemlich schlecht gespielt», erinnert sich Wettingens Captain und Co-Trainer Renzo Zehnder. Damals musste Wettingen allerdings bereits nach dem zweiten Ballwechsel auf Marcus Dredge verzichten. Dredge, in der letzten Saison noch Captain der Nationalliga-A-Mannschaft von Kanti Baden, verletzte sich bei seinem ersten Block am Finger und wird deswegen auch am Freitag noch fehlen.

Absenzen sind wegen beruflicher und familiärer Verpflichtungen bei Kanti nicht selten. «Eine Stammsechs gibt es bei uns nicht», erklärt Zehnder. Volleyball ist beim routinierten Team mit einem Altersdurchschnitt von über 30 eher nebensächlich. «Uns geht es in erster Linie um die Freude am Spiel, heisst der Gegner aber STV Baden, so wollen wir natürlich auch gewinnen.»

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