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16.02.2003

Rote Laterne bleibt vorerst in Baden

NAB Kanti Baden unterliegt in Ecublens nach mässiger Leistung mit 1:3

NAB Kanti Baden

Patrick Nadig

Nach dem Sieg in der Vorwoche zu Hause gegen Lutry-Lavaux, war die Truppe von Trainer Dustin Reid am Samstag beim VBC Ecublens zu Gast. Die Ausgangslage war klar. Mit einem Sieg könnte man die Waadtländer in der Tabelle überholen. Mit einer Niederlage hätte man wieder vier Punkte Rückstand.

Es handelte sich also um ein so genanntes Vierpunktespiel. Und so begannen die Aargauer auch das Spiel. Hoch konzentriert und mit dem Willen, die Partie für sich zu entscheiden. Schnell konnte man einen Dreipunktevorsprung herausspielen. Diesen verwalteten die Limmatstädter gekonnt und beim zweiten technischen Time-out stand es sogar 16:11 für die Aargauer. Doch dann riss auf unerklärliche Weise der Faden. Viele unnötige Angriffsfehler brachten die Westschweizer wieder ins Spiel zurück. Jegliches Selbstvertrauen war auf einmal wie weggeblasen. Zwar konnte man das Spiel bis zum 24:24 offen gestallten. Weitere Eigenfehler auf Seiten der Badener brachten aber dann die Entscheidung und Ecublens verbuchte den ersten Satz für sich.

Trainer Reid versuchte diesem Trend entgegen zu wirken und nahm einige Auswechslungen vor. Die Verunsicherung aber blieb. Baden bemühte sich zwar wieder ins Spiel zu kommen. Die Bemühungen aber endeten in einer kollektiven Verkrampfung und so war der zweite Satz schnell vorüber und Ecublens führte mit 2:0.

Nach der zehnminütigen Pause und weiterer Umstellungen der Line-up lief es auf einmal wieder besser für die Aargauer. Starke Services und einige gute Verteidigungsaktionen brachten die Gäste in front. Und diesmal liess man sich nicht wieder abfangen und entschied den Satz mit 25:21 zu seinen Gunsten.

Beflügelt von diesem Satzgewinn stiegen die Badener in den 4. Satz. Dieser entwickelte sich zuerst nicht nach dem Geschmack der Spieler von Dustin Reid. Fast die gesamte Dauer des Satzes lag man mit zwei Punkten im Hintertreffen. Verzweifelt versuchte man dies zu ändern, aber die zu diesem Zeitpunkt stark spielenden Waadtländer liessen ein Aufholen nicht zu. Erst beim Spielstand von 22:22 konnten die Badener ausgleichen. Doch weitere leichte Fehler der Aargauer ermöglichten dem Heimteam beim Stand von 24:22 die ersten beiden Matchbälle. Den ersten wehrten die Aargauer ab und auch den zweiten konnten sie mit einer hervorragenden Verteidigungsleistung nochmals abwehren. Doch dann kam erneut das alte Leid der Badener zum Vorschein. Denn erneut waren es zwei individuelle Fehler, welche zum 24:26 und somit auch zum Satz- und Matchverlust führten.

Es sind jetzt noch sieben Partien in der Abstiegsrunde zu spielen und die Differenz zu einem Nichtabstiegsplatz beträgt mittlerweile vier Punkte. Es wird also immer schwieriger für die Badener aber noch ist alles möglich.

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