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10.02.2003

Trotz vier Verletzten ist die Serie von 16 Niederlagen gerissen

Kanti Baden bezwingt dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung Lutry-Lavaux mit 3:0

Aargauer Zeitung

Alle lagen sich in den Armen, schrien sich den ganzen Frust aus der Seele und strahlten um die Wette. Wann konnten die Kantispieler nach einem Match letztmals lachen? Lange ists her, denn Baden hatte eine Serie von 16 verlorenen Meisterschaftsspielen.

Doch jetzt ist alles Schnee von gestern, Kanti kann wieder gewinnen und wie: Die Aargauer liessen Lutry-Lavaux keinen Hauch einer Chance. Im ersten Satz wurden die Romands von Baden regelrecht vorgeführt. Im zweiten fing sich Lutry, führte sogar mit 17:13, doch Baden brach nicht ein, wie so oft in dieser Saison, sondern kämpfte sich zurück. Dank starken Blocks stands plötzlich 23:22 fürs Heimteam. Jetzt musste Thomas Tschupp servieren. Er behielt die Nerven, schlug ein Ass, übrigens nicht sein letztes. Somit durfte er zum Satz servieren, den Baden mit 25:22 gewann.

Im dritten Durchgang erwischte Lu-try abermals den besseren Start, führte mit 10:8. Einige Zuschauer erinnerten sich mit Stirnrunzeln an die Partie gegen Appenzell: Kanti hatte die ersten beiden Sätze gewonnen, den Match die Appenzeller. Doch diesmal liesen sich die Aargauer nicht verunsichern, spielten weiterhin frech, servierten konzen-triert und zogen mit 18:14 davon. Da wars um Lutry geschehen, Baden gewann auch den dritten Satz mit 25:22.
«Ich bin total happy. Jetzt wurden wir für unser hartes Training belohnt und dies, obwohl wir mit vielen Verletzten zu kämpfen haben. Aber Thomas Tschupp und Sebastian Bättig spielten sensationell. Endlich haben wir gewonnnen», sagte Trainer Dustin Reid.

Nächster Kantigegner wird Ecublens sein. Und falls die Aargauer gewinnen, haben sie wieder gute Chancen, den NLA-Verbleib doch noch zu schaffen. Die Verletzungsliste jedenfalls scheint kürzer zu werden: Didier Perret und Patrick Nadig dürften gegen Ecublens wieder einsatzfähig sein, Marcel Tomic und Michael Dähler hingegen müssen noch pausieren.

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