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03.02.2003

NAB Kanti Baden ohne Erfolg

NAB Kanti Baden unterliegt Voleka Ebnat-Kappel mit 1:3

NAB Kanti Baden

Natasa Beric

Das wegweisende Spiel gegen Ebnat-Kappel im Kampf um den Ligaerhalt konnten die Frauen von NAB Kanti Baden trotz guter kämpferischer Leistung nicht für sich entscheiden und mussten zusehen, wie die Toggenburgerinnen ihren Tabellenrang weiter festigten. Aufgrund der guten Vorbereitung und der positiven Tendenz der letzten Spiele war die Hoffnung und Zuversicht auf der Seite der Einheimischen gross, endlich wieder einen Sieg zu realisieren. Riesig war die Enttäuschung nach dieser Niederlage, und die Frage stellt sic nun, wo anzusetzen ist, um wieder erfolgreich zu agieren.

Am Sonntag kam es in der Kantihalle zum Duell der am Tabellenende liegenden Mannschaften. Ebnat-Kappel war mit zwei Siegen in diese Abstiegsrunde gestartet, hat sich damit vom letzten Tabellenplatz verabschiedet und sich an Wattwil und Baden vorbeigeschoben. Sie lagen vor diesem Spiel drei Punkte vor den Badenerinnen. Für beide Teams war demzufolge der Ausgang dieser Partie von enormer Wichtigkeit. Die Ostschweizerinnen hätten mit einem Sieg den Vorsprung weiter vergrössern, die Badenerinnen ihrerseits den Anschluss wiederherstellen und eine gute Basis für das Spiel in der kommenden Woche gegen das Tabellenschlusslicht Wattwil legen können.

Mit dem Schwung der beiden letzten Erfolge starteten die Gäste auch in das Spiel gegen Baden. Sofort war bei den Einheimischen Verunsicherung zu spüren, und es passte wenig zusammen. Der Beginn des zweiten Satzes knüpfte nahtlos an den ersten an, und die Gäste gingen schnell 7:1 in Führung. Nun endlich schienen sich die Badenerinnen der Ernsthaftigkeit der Lage bewusst zu werden, legten die Nervosität beiseite und kämpften sich beherzt ins Spiel. Mit einer Serviceserie von Monika Sekolec schafften sie es, den Spielstand wieder auszugleichen. In der Schlussphase des Satzes hatten beide Mannschaften wiederholt Satzbälle, die immer wieder erfolgreich abgewehrt werden konnten. Mit 30:28 schliesslich ging auch dieser Satz an die Gäste, und die Badenerinnen sahen sich einem 0:2-Satzrückstand gegenüber.

Die Aufgabe, eine Wende in dieses Spiel zu bringen und den erforderlichen Pflichtsieg zu verwirklichen, wurde dadurch noch schwieriger. In einem spannenden und ausgeglichenen Satz behielten die Einheimischen dank guter Block- und Verteidigungsarbeit die Nase vorn, was zum Satzgewinn und zur Verkürzung des Rückstandes auf 1:2 Sätze führte. Auch der vierte Satz präsentierte sich sehr ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich absetzen. Die Ostschweizerinnen behielten gegen Ende es Satzes die besseren Nerven und konnten zwei entscheidende Punkte im Kampf um den Abstieg auf ihrem Konto verbuchen.

Der schwache Start war für die Badenerinnen keineswegs förderlich, um in diesem Spiel Selbstvertrauen und mentale Stärke aufzubauen, welche jedoch die Schlüssel zum Erfolg sind. Stets im Rückstand liegend waren sie zum Reagieren verurteilt, was am angekratzten Nervenkostüm weiter zehrte. Nun kann man sich nicht mehr mit Siegen gegen die ebenfalls Abstiegsgefährdeten Mannschaften Wattwil und Ebnat-Kappel aus der Barrage-Entscheidung halten. Zusätzliche Siege sind von Nöten. In den nächsten Spielen wird es sich zeigen, was in dieser Abstiegsrunde noch zu erreichen ist.

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