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27.01.2003

NAB Kanti Baden mit deutlicher Aufwärtstendenz

NAB Kanti Baden unterliegt Voléro Zürich mit 0:3

NAB Kanti Baden

Natasa Beric

Während die wichtigen Spiele im Kampf um den Ligaerhalt gegen Ebnat-Kappel und Wattwil noch anstehen, hatten die Frauen von NAB Kanti Baden die Gelegenheit, ihre Form gegen die wohl stärkste Mannschaft der Abstiegsrunde zu testen. Zwar unterlag man Voléro Zürich mit 0:3, doch ein positiver Trend lässt für die kommenden Spiele Einiges erhoffen.

Aufgrund einiger verletzungsbedingter Ausfälle haben sie die Zürcherinnen schon während der Qualifikationsphase mit der amerikanischen Aussenangreiferin Stark verstärkt. Wie wertvoll sie für diese Mannschaft ist, hat sich bereits in der Schlussphase der Qualifikationsrunde gezeigt, in der die Frauen von Voléro gegen alle Topteams der NLB-Ostgruppe gewinnen konnten und eine beeindruckende Siegesserie hinlegten, mit der sie die Finalrunde nur ganz knapp verpassten.

Mit dem Selbstvertrauen dieser noch immer andauernden Siegesserie traten die Züricherinnen am Samstag in Baden an. Nicht die spielerische Klasse, sondern eben dieses Selbstvertrauen, das bei den Einheimischen durch die vielen Niederlagen angeschlagen ist, machte in diesem Spiel den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften aus. Selbst grössere Rückstände vermochten die Zürcherinnen nicht aus der Ruhe zu bringen, die mit innerer Stärke unbeirrt weiterspielten und Schwächephasen der Badenerinnen rigoros ausnutzten.

Voléro fand den besseren Start ins Spiel und konnte sich einen Vorsprung erspielen, den die Einheimischen aber bis zum Spielstand von 19:18 wettmachen konnten. In der Endphase des Satzes liessen sie etwas an Durchsetzungsvermögen vermissen. Ein Blitzstart der Badenerinnen in den zweiten Satz zeigte deutlich, welches Potenzial vorhanden ist. Die Gäste kämpften sich Punkt um Punkt heran, wobei lange und intensive Ballwechsel das Spiel prägten. Der deutliche Unterschied machte sich meistens erst in den kritischen Phasen eines Satzes bei Punktzahlen im Bereich von 20 bemerkbar. Wenn beim Gegner keinerlei Anzeichen von Schwäche zu erkennen ist, macht sich bei den Badenerinnen genau zu diesem Zeitpunkt Unsicherheit bemerkbar, die hemmt und dem mental stärkeren Gegner den Satzgewinn vereinfacht. Der dritte Satz war bis zur Mitte ausgeglichen. Der 0:2-Satzrückstand wog jedoch zu schwer und der Einbruch der Badenerinnen kam nicht unerwartet.

Die Badenerinnen zeigten sich vor allem in der Serviceannahme und Feldverteidigung deutlich verbessert. Einzig die zermürbende Eigenfehlerquote beim Service muss für die nächsten Spiele weiter minimiert werden. Mit dieser erfreulichen Aufwärtstendenz kann man am nächsten Sonntag um 14.00 Uhr vor heimischem Publikum gegen Ebnat-Kappel antreten. Die Toggenburgerinnen haben in der letzten Runde überraschend gegen Steinhausen gewonnen und sind mit zwei Siegen erfolgreich in diese Abstiegsrunde gestartet. Ebnat-Kappel liegt nun drei Punkte vor den Badenerinnen. Will man den Anschluss an die Toggenburgerinnen nicht verpassen, muss am Sonntag unbedingt ein Sieg her.

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