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13.01.2003

Niederlagen in Cup und Meisterschaft

Kanti Badens Dähler erlitt Bänderriss

Aargauer Zeitung

Andreas Fretz

Mit der 13. Niederlage in Folge beendete NAB Kanti Baden am Samstag die Qualifikation der Nationalliga A. Der einzige Sieg datiert vom Saisonauftakt gegen Aufsteiger Ecublens. Mehr als die abschliessende 1:3-Niederlage gegen Leader Chênois schmerzt aber der verletzungsbedingte Ausfall von Mittelblocker Michael Dähler. Beim Stand von 24:23 im zweiten Satz musste er mit einem Bänderriss im Fussgelenk vom Spielfeld getragen werden. Neben Patrick Nadig (ebenfalls Bänderverletzung) ist Dähler der zweite Ausfall und wird rund 6 Wochen fehlen.

Chênois reiste nur mit der Stammsechs nach Baden. Trainer Mikulas Latecka führte sich deswegen selbst auf dem Matchblatt auf, verzichtete jedoch auf eine Einwechslung. Bei NAB Kanti Baden wurden einmal mehr erhebliche Leistungsschwankungen offensichtlich. Im zweiten und vierten Satz vermochten die Aargauer phasenweise zu überzeugen. Allen voran Passeur Didier Perret, der mit seinem starken Service leicht gewonnene Punkte beisteuerte. Marcel Tomic, der Jüngste im Kader, zeigte eine gute Offensivleistung, und der für Dähler eingewechselte Benny Beyeler fiel durch gute Blockarbeit auf. Im Kampf mangelnde Konstanz (Baden) gegen mangelnde Konzentration (Chênois) vermochte das Schlusslicht wenig überraschend nur den zweiten Satz für sich zu entscheiden.

Cup-Aus gegen Amriswil

Am Sonntag stand Baden im Cup-Viertelfinale in Amriswil im Einsatz. Beim Zweitplatzierten der NLA musste man eine klare 0:3-Niederlage hinnehmen. Nach nervösem Beginn vermochte sich Kanti im zweiten Satz zu steigern, verlor diesen dennoch mit 24:26. Unterschiede wurden vor allem beim Service offenbar. «Badens Problem», so Perret, «ist das Fehlen von starken Einzelspielern. So muss jeweils das ganze Team top spielen, um mithalten zu können.» Die Abstiegsrunde beginnt für Kanti Baden am 18. Januar.

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