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18.11.2002

NAB Kanti Baden in Basel chancenlos

RTV Basel gewinnt gegen NAB Kanti Baden klar 3:0

NAB Kanti Baden

Natasa Beric

Nach konstanter Aufwärtstendenz mussten die Frauen von NAB Kanti Baden am Samstag gegen RTV Basel einen herben Rückschlag einstecken. Die Badenerinnen schafften es nicht, an die guten Leistungen der vergangenen Spiele anzuknüpfen und vermochten den Tabellenzweiten selten in Bedrängnis zu bringen.

Kaum schienen sich der personelle Engpass etwas zu entschärfen und die zahlreichen Verletzungen auskuriert zu sein, musste man auf Badener Seite bereits wieder Umstellungen vornehmen und gegen Basel ohne Monika Sekolec antreten, deren Rückenbeschwerden einen Einsatz nicht zuliessen.

Aufgrund der sehr guten Leistung gegen die ebenfalls an der Tabellenspitze liegenden Ostschweizerinnen aus Glarus eine Woche zuvor hatte man sich in den Reihen der Aargauerinnen durchaus Chancen im Spiel gegen Basel ausgerechnet. Der Start war vielversprechend, und die Gäste konnten den ersten Satz ausgeglichen gestalten, liessen es aber in der Schlussphase dieses Abschnitts an Durchsetzungskraft und Effizienz fehlen.

Auch bis zur Mitte des zweiten Satzes mochte das Badener Spiel gefallen und war erfolgreich. Dann folgte der Einbruch. Das Spiel der Gäste verzettelte sich zusehends, man vermisste den Kampfgeist, den Willen und vor allem den Glauben an die eigenen Stärken und Möglichkeiten. Auf dem Feld war selten eine Einheit zu sehen, und die Kommunikation funktionierte nur mässig. Vermehrt machte sich die Absenz von Monika Sekolec bemerkbar, deren Stabilität in der Serviceannahme und Feldverteidigung sowie deren Durchschlagskraft und Variantenreichtum im Angriff an allen Ecken und Enden fehlten.

Der dritte Satz war wohl das Schlechteste, das man bisher in dieser Saison von den Badenerinnen zu sehen bekommen hatte. Kein Aufbäumen, keine Reaktion gegen die drohende Niederlage war zu sehen. So fügte man sich willenlos in die so unvermeidlich deutliche Niederlage.

Die desolate Leistung und das Unvermögen zu reagieren, hinterliessen bei den Spielerinnen einen bitteren Nachgeschmack. Gerade rechtzeitig scheint dieser Weckruf erfolgt zu sein. So vermochte man nach der ernüchternden Niederlage doch positive Schlüsse für die nun kommenden Spiele zu ziehen, die wegweisend für den weiteren Saisonverlauf sein werden und die die Mannschaft mit vereinten Kräften erfolgreich zu gestalten bereit ist.

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