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23.11.2009

Cup-Erfolg als richtige Reaktion

Züri Unterlands Männer stehen nach dem 3:0-Sieg in Baden in den Achtelfinals

Zürcher Unterländer

Michel Sutter

Die NLB-Volleyballer von Züri Unterland haben sich in der sechsten Cup-Runde beim Erstligisten Kanti Baden klar 3:0 durchgesetzt. In den Achtelfinals winkt ein Vergleich mit einem NLA-Team.

«Kanti! Kanti!», skandieren die Zuschauer in der vollbesetzten Turnhalle der Kantonsschule Baden. Soeben hat ihr Team, der VBC Kanti Baden, im dritten Satz den Ausgleich zum 24:24 geschafft. Noch einmal keimt so was wie Hoffnung auf unter den Fans des heimischen Teams. Doch Züri Unterland lässt sich von der lautstarken Unterstützung der Badener Fans nicht beeindrucken. Mit zwei Punkten in Folge gewinnen die Gäste auch den dritten Satz 26:24 und damit das Spiel. Eine Partie, die nicht nur für die Akteure am Netz eine besondere gewesen ist, sondern auch für Ernst Rüdisüli, den Trainer der Zürcher.

«Die Erinnerung an die Playoffs im Frühjahr ist immer noch präsent», sagt Rüdisüli. Damals hat sich sein Team ebenfalls gegen die Badener durchgesetzt und ihnen damit den Aufstiegsplatz in die NLB weggeschnappt. Nur zu gern hätte sich Baden für diese Schmach revanchiert, doch abgesehen vom dritten Satz hatten die Gäste das Spiel im Griff. Im ersten Satz lagen sie stets in Führung, im zweiten gelang ihnen nach einem Rückstand auf beeindruckende Art die Wende. «Es ist schön, hierher zurückzukehren und so zu gewinnen», sagte Rüdisüli.

Taucher in der Meisterschaft

Der Sieg ist wohl auch Balsam nach der 1:3-Niederlage vom Vortag bei Voléro Zürich. «Da haben wir ganz schwach gespielt», gesteht Trainer Ernst Rüdisüli. Er fügt aber auch an, dass mit Fabio Berta ein Leistungsträger gegen Voléro nicht habe mittun können. Zudem fehlen Züri Unterland Nicolas Keller und Captain Patrick Wettenschwiler. Während Keller demnächst zurückkehren dürfte, fällt Wettenschwiler nach seiner Meniskusoperation für den Rest der Saison aus. «Das trifft uns natürlich hart», gibt Rüdisüli zu. «Andererseits übernehmen die anderen Spieler mehr Verantwortung, und Marc Bochsler, der in die Startformation gerückt ist, zeigt eine gute Leistung.» Auch gegen Baden spielte Bochsler stark. Das Team scheint die Ausfälle gut zu verkraften. Sind die Playoff-Plätze, die für Züri Unterland trotz der Niederlage gegen Voléro in Reichweite liegen, also doch ein Thema? «Wir möchten den Ligaerhalt schaffen», erklärt Rüdisüli, «und jeder Punkt, den wir holen, ist ein Schritt dahin.»

Vorerst freut er sich aber auf die Auslosung für die Cup-Achtelfinals morgen Dienstag. «Ich hoffe, dass wir wieder mal daheim spielen können», sagt er. Einen Wunschgegner aus der NLA hat er auch schon: Näfels. Mit ihnen ist er als Co-Trainer zweimal Schweizer Meister geworden.

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