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11.11.2009

Kanti Baden weiterhin erfolgreich

Die Badener schlagen den VBC Wetzikon – und führen die Tabelle der 1. Liga souverän an

Aargauer Zeitung

MICHEL SUTTER

Weil die Volleyballer von Kanti Baden den Aufstieg letztes Jahr nur knapp verpasst haben, gibt es in dieser Saison nur ein Ziel: die Nationalliga B.

Diesmal hätte es für die Volleyballer von Kanti Baden ins Auge gehen können. Die Badener bekundeten grosse Mühe mit dem Aufschlag ihres Gegners und verloren die ersten beiden Sätze. Doch im dritten Satz steigerten sie sich. Besonders gefielen Peter Derks und Patrick Zimmermann, die in den entscheidenden Momenten für ihr Team punkten konnten. Ein Smash von Jean-Paul Saija schliesslich entschied den dritten Satz zugunsten der Aargauer: 25:22. Im vierten Satz wurde es sehr eng für Baden. Wetzikon führte zweimal mit vier Punkten Abstand (12:8 und 17:13) und dann noch mit 20:19. Doch Baden blieb ruhig und ging mit 24:21 in Führung, am Ende hiess es wieder 25:22. Im Entscheidungssatz liessen die Badener nichts mehr anbrennen und gewannen mit 15:11.

Es war die erste Partie in der Meisterschaft, in der die Aargauer über fünf Sätze gehen mussten. Zuvor hatten sie in den vier bisherigen Spielen nur zwei Sätze abgeben müssen, in den beiden Spielen im Cup blieben sie gar ohne Satzverlust. Dass es Kanti Baden so gut läuft, ist für Badens Trainer Daniel Keller vor allem auf die Breite des Kaders zurückzuführen. «Wir haben 14 Spieler, und die Ersatzspieler sind den Spielern, die von Anfang an spielen, ebenbürtig», erklärt er. Zudem habe man wichtige Spieler halten bzw. zur Rückkehr bewegen können. «Marco Erni hätte in der 1. Liga Fussball spielen können, hat sich aber fürs Volleyball und damit für uns entschieden», sagt Keller. «Und Aaron Egolf ist aus der Nationalliga B zurückgekehrt.» Mit dieser Mannschaft, so Keller, sollte man den Aufstieg eigentlich schaffen.

Trotzdem: Das Spiel gegen Wetzikon zeigt, dass die Meisterschaft für Baden kein Spaziergang wird. Deshalb seien solche Spiele gut, damit die Euphorie innerhalb der Mannschaft nicht zu gross wird, wie Daniel Keller findet. «Es wäre nicht gut gewesen, wenn wir mit 3:0 gewonnen hätten», sagt er. «Wetzikon kam genau im richtigen Moment, solche Spiele sind wichtig für die Moral.»

Moral wird Baden nicht nur im nächsten Meisterschaftsspiel gegen Winterthur brauchen, sondern vor allem auch im Cup am 22. November. Dann geht es gegen den VBC Züri Unterland, gegen den man im Frühjahr knapp den Aufstieg in die Nationalliga B verpasst hat. Ein besonderes Spiel für die Mannschaft? «Es ist eine Revanche», sagt Daniel Keller.

Die Niederlage gegen Züri Unterland in den Aufstiegsspielen sei noch immer in den Hinterköpfen des Teams: «Wir wollen diesmal zeigen, dass wir es besser können.»

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