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01.04.2009

Kanti Baden muss Fest verschieben

Aargauer Zeitung

Drittes Aufstiegsspiel für 1.-Liga-Volleyballer

So einfach ist die Rückkehr in die Nationalliga B dann doch nicht. Nach dem klaren 3:1-Sieg gegen Züri Unterland im ersten Playoff-Finalspiel der 1. Liga landete Kanti Baden im Auswärtsmatch wieder auf dem Boden der Realität. Anstatt «Zürcher Geschnetzeltes» mit anschliessender Aufstiegsparty wurde den lautstarken Badener Fans ein «Aargauer Braten» inklusive Kater-Dessert serviert.

Züri Unterland wollte sich nicht so einfach abservieren lassen, spielte viel konzentrierter und konsequenter als eine Woche zuvor und kehrte den Spiess auch resultatmässig um. In vier Sätzen setzte sich das Heimteam durch. So kommt es nun am kommenden Sonntag, 5. April, um 17.00 Uhr in Baden zum ultimativen Showdown zweier Teams, die leistungsmässig nur wenig trennt.

Baden begann in Kloten zwar dort, wo es im ersten Spiel aufgehört hatte. Der erste Satz ging mit 25:23 an die Aargauer. Doch bereits in dieser Phase kamen die Vorzüge der Zürcher zur Geltung: hervorragende Blockarbeit, variantenreiche Angriffe und eine bemerkenswert tiefe Fehlerquote. Weil Kanti sein Niveau in der hochklassigen Partie im Gegensatz zu den Gastgebern nicht ganz zu halten vermochte, bekam Züri Unterland bald einmal Oberwasser und fügte den Badenern die erste Meisterschaftsniederlage seit dem 5. Oktober 2008 zu. Seither blieb der ehemalige NLA-Verein in 20 Partien ungeschlagen.

«Wir haben in der Meisterschaft sehr selten die ganz engen Spielstände erlebt und wussten deshalb in den entscheidenden Phasen im Satz oft nicht, was jetzt genau passieren wird», sagt Kanti-Trainer Rakesh Padiyath. «Phasenweise begingen wir so viele Fehler wie nie in dieser Saison.» Nun sei es ganz bestimmt ein Vorteil, die entscheidende Partie zu Hause austragen zu dürfen. «Die Stimmung im ersten Spiel war ganz geil», erinnert sich Padiyath und fügt an: «Aber am Schluss entscheiden die Spieler, wer aufsteigt.»

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