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09.03.2009

Hauchdünne Playoff-Niederlage

VBC Wetzikon unterliegt Kanti Baden 2:3

Züricher Oberländer

Das Fanionteam des VBC Wetzikon verliert sein zweites Playoff-Halbfinalspiel gegen Kanti Baden nach einem dramatischen Kampf knapp mit 2:3.

Mit dieser bitteren Niederlage geht für das Team von Trainer Reto Schmid eine an sich erfolgreiche Saison zu Ende. Nach einem deutlich verlorenen ersten Playoff-Halbfinal hat sich Wetzikon intensiv auf den Gegner eingestellt und auch mit taktischen Umstellungen am Block und im Service auf die Niederlage reagiert. Diese Rechnung schien vorerst aufzugehen, denn Wetzikon startete stark in den ersten Satz und zog dank viel Druck am Service auf 4:0 davon. Auch im Angriff von Wetzikon war viel Zug drin und eine stark verbesserte Blockarbeit brach etlichen Angriffen von Baden die Spitze. Trotzdem kämpfte sich Baden im Verlauf des Satzes zurück und lag im letzten Satzdrittel sogar leicht in Führung, bevor Wetzikon den Satz mit 25:23 für sich entscheiden konnte.

Im zweiten Satz war es Baden, das gleich zu Beginn mit einigen Punkten wegzog. Wetzikon hatte den in Service und Angriff mit viel Risiko aufspielenden Badenern nichts entgegenzusetzen und verlor den zweiten Satz diskussionslos mit 12:25.

Dies liess für den dritten Satz nichts Gutes erahnen. Doch die Wetziker fanden rasch zu ihrem Spiel zurück und das Spiel verlief bis zur Satzmitte ausgeglichen, bevor sich Wetzikon dank guter Verteidigungsarbeit und konsequentem Abschluss am Netz einen vermeintlich entscheidenden Vorsprung erspielen konnte. 23:19 zeigte die Anzeigetafel kurz vor Schluss des Satzes. Was dann kam, war eine für das Wetziker Spiel charakteristische Schwächephase in der Abnahme. Baden liess sich nicht zweimal bitten und das brutale Verdikt am Satzende lautete 25:23 für Baden.

Aber auch durch diese bittere Satzniederlage liess sich das Wetziker Team nicht entmutigen und kam mit viel Kampfgeist in den vierten Satz zurück. Beide Teams spielten nun auf einem sehr hohen Niveau und mit konsequentem Sideout-Spiel. Entsprechend eng verlief der Satz und keines der Teams konnte sich mehr als einen Punkt absetzen. Es war dann aber Baden, das sich bei 23:24 einen ersten Matchball erspielen konnte. Doch diesmal leistete sich Wetzikon keine Schwächen, wehrte den Matchball ab, gewann den Satz mit 26:24 und erzwang damit einen Entscheidungssatz.

Ein dramatisches Finale

Dreimal in Serie scheiterte im Entscheidungssatz der Badener Angriff am kompakten Block von Wetzikon. Auch beim Seitenwechsel hatte Wetzikon noch mit 8:7 die Nase vorn. Was dann folgte, war ein dramatisches Finale. Beide Teams gaben alles, konnten aber auch eine gewisse Nervosität nicht verbergen. Es war dann aber Baden, das in der entscheidenden Phase mit 11:8, 12:10 und dann 14:12 in Führung lag. Aber auch jetzt gab Wetzikon nicht auf, kam nochmals bis 14:14 heran, bevor Baden mit einem Sideout und dann einem starken Block alles klar machte und den Entscheidungssatz mit 16:14 gewann. (zol)

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