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17.12.2008

Zwei Derby-Siege für Kanti Baden

Sowohl die Männer als auch die Frauen des VBC Kanti Baden siegen gegen SeeWy

Aargauer Zeitung

Beat Hager

Im Aargauer 1.-Liga-Volleyball stand der Samstag unter einem besonderen Vorzeichen. Am gleichen Tag kam es in der Kantonsschule Baden sowohl bei den Männern wie auch bei den Frauen zwischen dem VBC Kanti Baden und Dynamo SeeWy zu zwei Aargauer Derbys mit den gleichen Teams.

Gespannt waren die Zuschauer beim ersten Spiel vom Tag, wie die Volleyballerinnen von Dynamo SeeWy nach dem ersten Saisonsieg gegen den TV Schönenwerd beim Spitzenclub Kanti Baden aufspielen würden. Nach der 0:3-Niederlage in Morbio standen die Einheimischen unter Druck, um mit einem Sieg weiter an der Spitze mitwirken zu können.

Die physisch überlegenen und routinierten Gastgeberinnen spielten von Beginn an unter der Regie von Simone Kuhn und der 184 cm grossen Pia Kaufmann kompakt auf und entschieden mit 25:16 den ersten Satz für sich. Wohl gewann Dynamo SeeWy den zweiten Satz mit 25:23, doch in den weiteren Sätzen liess Kanti mit 25:19 und 25:21 nichts anbrennen.

Aufsteiger bleibt Schlusslicht

«Leider konnten wir wegen der belegten Halle unser Abschlusstraining nicht absolvieren, so kamen bereits im zweiten Satz erste Schwächen auf. Doch mit mehr Aktivität vermochten wir in der Folge das Spiel wieder zu kontrollieren. Als Trainer will ich mit dieser Mannschaft nun den Aufstieg in die Nationalliga B realisieren», so Kanti-Trainer Frank Njock.

Aufsteiger Dynamo SeeWy liegt nach dieser Niederlage dagegen weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz. «Die Routine der körperlich überlegenen Badenerinnen war entscheidend. Dennoch bin ich mit dem Spiel zufrieden und die Moral stimmt. Unser Ziel bleibt natürlich der Ligaerhalt», so SeeWy-Trainer Heinz Rohrer.

Erwartete Favoritensiege

Ebenfalls als klare Favoriten stiegen anschliessend die Männer von Kanti Baden gegen den gleichen Gegner in die Partie. Leader Kanti Baden ist seit dem Startspiel vom 5. Oktober gegen Bürglen Fortuna ungeschlagen und alles andere als ein Sieg wäre so einer Ueberraschung gleichgekommen. Der Gast wusste die Einheimischen zu Beginn zu überraschen, führte Dynamo SeeWy doch im ersten Satz schnell mit 3:0. Kanti Baden raffte sich aber auf und dank einem starken Service wurden sie mit einem klaren 3:0-(25:19, 25:20, 25:16) Sieg ihrer Favoritenrolle gerecht.

«Der Leader spielte solid auf und vermochte seine vorhandene spielerische Klasse umzusetzen, während sich bei uns Schwächen in der Annahme offenbarten. Unser Ziel ist weiterhin der Ligaerhalt, doch eine Rangierung zwischen 5 und 6 dürfte möglich sein», so Dynamo-SeeWy-Trainer Erich Wiedmer.

In der vergangenen Woche musste der Verein mit dem Abgang des Routiniers Martin Hauri einen gewichtigen Abgang verkraften, der Aussenangreifer versucht sein Glück inskünftig beim VBC Einsiedeln in der Nationalliga B.

Aus der Fusion entstanden

Dynamo SeeWy entstand im Frühjahr 2007 aus der Fusion von VBC Seengen, VBC Seon, Los Unidos Bettwil und Volley Wyna. Während die Frauen ihre Trainingseinheiten in Seon bestreiten, trainieren die Männer in Reinach. «Für den Gesamtverein ist dies natürlich nicht optimal, nun hoffen wir ab dem kommenden Frühling auf ein gemeinsames Gastrecht in der Gewerbeschule Lenzburg», so Wiedmer weiter. Trotz dem klaren Sieg zeigte sich Kanti-Trainer Rakesh Padiyath nach der Partie nachdenklich: «Aufgrund von Verletzungen ist das Kader gegenwärtig schmal. Mit dem abwesenden René Konrad fehlte uns zudem ein wichtiger Routinier und zum Teil kamen so Verständigungprobleme auf. Unser Ziel sind die Playoffs und der Aufstieg, aber dieser lässt sich bekanntlich nicht planen.»

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