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09.01.2008

«Sie haben gemerkt, was drin liegt»

Aargauer Zeitung

Michel Sutter

Für Erstligist Kanti Baden, der die Playoffs anpeilt, geht es fast nur bergauf

Kanti[100] Baden[100] hatte auf diese Saison hin gleich drei neue Spieler zu integrieren. Doch das neue Jahr hat für die Badener nach Wunsch begonnen. Nach dem 3:0-Sieg gegen den STV Untersiggenthal visiert das Team jetzt sogar die Playoff-Plätze an.

So deutlich überlegen, wie es das Resultat vermuten lässt, waren die Badener gegen den Tabellenletzten aus Untersiggenthal allerdings nicht. Zu Beginn bekundete Baden[50], das ohne den verletzten Marcel Tigges antrat, einige Mühe mit seinem Gegner. Dieser ging im ersten Satz gleich mit 3:0 in Führung. «Unser Spiel war etwas durchsichtig», meinte der Mannschaftsverantwortliche Aaron Egolf. «Wir schlugen die Bälle oft in den Block.» Die Folge: Die Badener rannten lange einem Rückstand hinterher, ehe sie beim Stand von 24:24 mit zwei gewonnenen Ballwechseln in Folge doch noch den ersten Satz mit 26:24 für sich entscheiden konnten.

Im zweiten Satz kam Baden[50] immer besser ins Spiel. Es brachte nun die Bälle an den gegnerischen Blöcken vorbei und wurde immer überlegener. Mit 25:22 gewann Baden[50] auch den zweiten Satz. Dann war der Widerstand der Gäste aus Untersiggenthal endgültig gebrochen: Mit 14:25 verloren sie den letzten Satz gegen den Tabellenachten aus Baden[90].

Nach diesem Sieg ist Kanti[100] Baden[100] in der Tabelle auf Platz 6 geklettert und hat nur noch zwei Punkte Rückstand auf die vier Playoff-Plätze. Eine Ausgangslage ganz nach dem Geschmack der Badener, die im Verlauf der Saison ihr Ziel neu formuliert haben. Vor der Saison hatte Ramón Wieser noch erklärt, er wolle in erster Linie das Team festigen. Nicht zuletzt auch, weil mit Cyrill Hottiger, Rakesh Padiyath und Marcel Tigges gleich drei neue Spieler zu den Badenern gestossen waren. «Der Spass und die Jugendförderung standen im Vordergrund», sagt er rückblickend. Doch seit dem 3:2-Sieg gegen Tabellenleader VBC Galina sei das anders: «Da hat das Team gemerkt, was drinliegt. Es will jetzt in die Playoffs.» Das zeigt sich auch in den Trainings. Die Spieler wollen mehr «geschliffen» werden, wie Wieser es nennt. «Wir haben die Intensität in Sachen Kondition und Koordination gesteigert», sagt er. Dazu passt auch, dass während der Trainings weniger diskutiert würde. «Früher haben sich die Spieler noch erzählt, was sie so erlebt haben», sagt Wieser. «Jetzt beginnen wir jeweils sofort mit dem Training, ohne Zeit zu verlieren.»

Gute Voraussetzungen für Baden[50], in den verbleibenden sechs Spielen den angestrebten Playoff-Platz zu erreichen. Doch das allein genügt nicht, wie die Badener bei ihrer 1:3-Niederlage gegen Seat Volley Näfels vor der Weihnachtspause erfahren mussten. «Da sind meine Spieler auf die Welt gekommen», meint Wieser. «Selbst konstante Akteure erreichten nicht ihre Normalform.» Eine Niederlage, die Wieser aber nicht aus dem Konzept brachte: «Wir haben eine gute Mannschaft und mit Marcel Tigges und Roger Cuennet zwei Spieler, die Verantwortung tragen können.» Wie gut die Mannschaft ist, kann sie am 12. Januar beweisen. Dann spielt sie gegen den Playoff-Kandidaten Vol- ley Bütschwil.

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