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12.02.2006

Bittere Niederlage im Tie-Break

NAB Kanti Baden

NAB Kanti Baden verliert 2-3 gegen Amriswil

Dass die beiden Mannschaften mit ihrem Spiel keinen Schönheitspreis gewinnen würden, zeigte sich von Beginn an. Beide Mannschaften befinden sich im Abstiegskampf, entsprechend nervös und fehlerreich begann die Partie. Ivo Müller, der Badener Trainer, hatte von seinem Team eine Steigerung gegenüber dem letzten verlorenen Spiel gegen Züri Unterland erwartet, insbesondere die Eigenfehlerquote sollte tief gehalten werden. Am Service patzte sein Team nun aber erneut, „und auch in der Annahme hatten wir einige Mühe“, sagte Müller. Dies lag mitunter auch daran, dass Libero René Konrad, in Zürich beim letzten Auftritt zum besten Badener Spieler gewählt, in diesem wichtigen Spiel fehlte. Nach verlorenem ersten Satz vermochten sich die Badener allerdings zu steigern. „Wir haben ab dem zweiten Satz eindeutig besser gespielt, die Annahmespieler gingen nun aktiv zum Ball und bewegten sich besser“, sagte Müller. Amriswil scheiterte nun zudem häufig am Block, der gefährlichsten Waffe von Kanti in dieser Saison – die Badener gewannen die Durchgänge zwei und drei und gingen damit in Führung. Hätten sie in der Folge so weitergespielt, wäre ihnen der Sieg sicher gewesen. Doch die Unkonzentriertheiten häuften sich wieder, den Thurgauern gelangen sechs Punkte in Folge, diesen Vorsprung hielten sie bis zum Satzende.
Das Wechselbad der Gefühle nahm im entscheidenden Tie-Break seine Fortsetzung. Kanti holte einen 0:3 Rückstand auf und führte beim Seitenwechsel mit 8:5, verlor danach aber erneut sechs Punkte nacheinander - Baden beging zu viele Fehler im Angriff. „Diese beiden Schwächephasen, in denen wir dem Gegner jeweils sechs Punkte in Folge zugestehen mussten, haben uns den Sieg gekostet“, sagte Müller. Eine Niederlage, die teuer zu stehen kommen könnte: Die Badener sind wieder auf einen Abstiegsplatz zurückgefallen.

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