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18.10.2002

Ursprung zurück zum Ursprung

NAB Kanti Baden empfängt am Sonntag (16.30 Uhr) Appenzell

Aargauer Zeitung

Patrik Schneider

In Baden hat Lorenz Ursprung seine bisher grössten Erfolge als Trainer gefeiert. Daran soll sich nichts ändern - auch wenn er mittlerweile zum Gegenspieler geworden ist.

Zürich-Magglingen-Appenzell-Zü rich: Lorenz Ursprung ist ständig auf Achse. Nebst dem neuen Trainerjob bei den Appenzeller Bären hat sich der 37-Jährige auch beruflich neu orientiert und eine 60-Prozent-Stelle als Direktionsadjunkt beim Bundesamt für Sport angenommen. Trainingsvorbereitung, Zeitungen lesen, telefonieren, essen und bisweilen auch schlafen - alles Tätigkeiten, die zwischen den einzelnen Stationen im Zugsabteil erledigt werden, also zwischen sechs Uhr morgens und Mitternacht. Ursprung freut sich deshalb schon «aus rein geografischer Sicht» auf die Rückkehr nach Baden.

Aber nicht nur. Fünf Jahre spielte er bei «Städtli» Baden, fünf weitere verbrachte er bei Kanti Baden, führte das Team in die Nationalliga A. Baden ist für Ursprung der Ursprung seiner Trainerkarriere, die ihn nach Beendigung der vergangenen Saison ins Appenzel-lerland geführt hat. Am Sonntag trifft er erstmals auf seine ehemalige Mannschaft. Und auf Dustin Reid, seinen Nachfolger, mit dem er den Kontakt pflege wie mit keinem anderen Trainer.

«Vor und nach dem Spiel», sagt Ursprung, «wird eine sehr freundschaftliche Atmosphäre herrschen.» Dazwischen zählen nur die beiden Punkte. Denn anders als Kanti Baden wartet Appenzell nach wie vor auf sein erstes Erfolgserlebnis, steht dementsprechend unter Druck. Nach der «ärgerlichen Niederlage» bei Aufsteiger Ecublens zeigte die Mannschaft gegen Amriswil zwar aufsteigende Tendenz. «Doch wir müssen so bald wie möglich zu siegen beginnen.» So bald wie möglich heisst in diesem Fall am Sonntag in Baden.

Keine leichte Aufgabe, ist Ursprung überzeugt. Erstens sei Kanti ein starker Gegner, zweitens seien die Spieler bereits beim Vorbereitungsspiel unglaublich motiviert gewesen, und drittens «dürfen wir es uns in der aktuellen Situation sowieso nicht erlauben, jemanden zu unterschätzen.»

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