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01.02.2004

VBC Buochs zum Dritten

NAB Kanti Baden

Kaspar

Wenn ein Match im ersten Satz mit 34:32 Punkten beendet wird, so verspricht es nicht nur ein interessantes Match zu werden. Ein solches Spiel muss auch zur Nervenprobe für alle Spieler werden. Und es strapaziert die Ruhe der Trainer, die vor Anspannung meist ebenso mit fiebern wie die Spieler selbst.

So geschah es dieses Wochenende im Auftakt zur Abstiegsrunde zwischen NAB Kanti Baden und dem VBC Buochs. Allerdings blieb diese Spannung nur im ersten Satz bestehen. Die nächsten drei Sätze wurden klar von Kanti dominiert. Buochs kam bloss noch zu 19, 13 und 15 Punkten und verlor schliesslich deutlich. Buochs startete als Schlusslicht mit drei Punkten in die Abstiegsrunde, Kanti nahm aus der Qualifikationsrunde vier Punkte mit und belegte damit den zweitletzten Rang. Es versteht sich von selbst, dass vorerst für beide Manschaften kein Sieg wichtiger sein würde als der aus diesem ersten Spiel. Kanti war inoffizieller Favorit, denn schon zweimal in dieser Saison scheiterte Buochs deutlich im Versuch, die Limmatstädter zu besiegen. Beide Male mussten sie sich mit einer 0:3-Niederlage wieder aus dem Spiel verabschieden. Im ersten Satz meinte ein Zuschauer noch: „Kantis Spiel sieht ein bisschen nervös aus. Die Spieler haben offenbar nicht die gewohnte Ruhe und Sicherheit.“ Und das konnte man so sehen. Aber es stimmte schon bald nicht mehr. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr gewann Kanti an Stabilität. Die Aktionen wurden sauberer und nach und nach kam Kanti zu Punkten. Im letzten Satz trumpften Richi Annen und Sebastian Beck auf mit starken Sprungservices. Beck machte mehrere direkte Punkte nacheinander und verhalf Kanti zu einem wohl verdienten 3:1-Sieg.

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