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16.12.2003

Nicht unbedingt ein Traumlos

Im Cup-Viertelfinal gegen Appenzell

Aargauer Zeitung

Patrik Schneider

Den einzigen verbliebenen Erstligisten Andwil-Arnegg hätte sich Kanti Badens Trainer Adrian Probst der sportlichen Perspektiven wegen gewünscht, vielleicht auch Münchenbuchsee, den Vorletzten der Nationalliga A. Oder dann aber Meister und Leader Näfels, Achtelfinal-Bezwinger des Kantonsrivalen Croatia Zurzach. Das Los fiel schliesslich auf die Appenzeller Bären, den aktuell Vierten der höchsten Liga. «Nicht gerade ein Traumlos», musste Probst eingestehen, «aber trotzdem okay. Wir freuen uns jedenfalls darauf.»

Für Kanti Baden ist bereits die Viertelfinal-Qualifikation - eine Stufe, die man bisher höchst selten erklommen hat - ein grosser Erfolg. Mit den Appenzeller Bären, die im Achtelfinal gegen den B-Ligisten Münsingen den ersten Satz verloren und erst beim Stand von 22:22 im zweiten einen Gang höher schalteten, verbindet die Badener eine Art Hassliebe. Gemeinsam war man im April 2000 in die Nationalliga A aufgestiegen, lieferte sich in der Folge oft verbissen geführte Duelle - nicht selten mit den Ostschweizern als Sieger. Die Möglichkeit, alte, noch offene Rechungen zu begleichen, erhält Kanti Baden am 11. Januar. Vermissen wird man dannzumal den einstigen Appenzeller Markus Egger; der Beachvolleyball-Profi bestreitet am kommenden Sonntag seine letzte Partie.

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