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07.10.2002

NAB Kanti Baden gegen Wattwil erfolglos

NAB Kanti Baden verliert gegen den KSV Wattwil 0:3

NAB Kanti Baden

Natasa Beric

Die zweite Niederlage in Folge mussten die ersatzgeschwächten Frauen von NAB Kanti Baden gegen das junge Team von Wattwil hinnehmen.

Wie bereits in der Woche zuvor konnten die Badenerinnen nicht aus dem Vollen schöpfen. Dunja Wiegands Fussverletzung erlaubte auch am vergangenen Wochenende noch keinen Ernstkampf, und Karin Marchetti konnte aufgrund ihrer Rückenbeschwerden nur teilweise eingesetzt werden. Trotz dieser weiterhin unbefriedigenden Situation erhoffte man sich gegen das im Neuaufbau befindliche Team aus Wattwil den ersten Sieg.

Die Toggenburgerinnen, die in der letzten Saison um den Aufstieg in die NLA kämpften, präsentieren sich in dieser Saison mit neuen, jungen Kräften. Vom letztjährigen Team sind lediglich zwei Spielerinnen geblieben. Wie die Gäste aus Baden mussten die Wattwilerinnen in der ersten Meisterschaftsrunde eine Niederlage gegen Volero Zürich hinnehmen, so dass es zum Spiel zweier zum Saisonstart sieglosen Mannschaften kam. Die Einheimischen waren gewillt, bei ihrem ersten Auftritt vor eigenem Publikum einen Sieg zu realisieren.

Das Spiel war zerfahren und geprägt von zu vielen unnötigen Fehlern, die den Fluss hemmten. Der erste Satz verlief ausgeglichen, wobei sich das Heimteam einen kleinen Vorsprung erarbeiten und bis zum Ende verwalten konnte. Der Bruch im Badener Spiel kam im zweiten Satz. Beim Stand von 8:11 riss der Faden. Kaum passte etwas zusammen. Verunsicherung mischte sich mit Enttäuschung und Resignation.

In der 10-minütigen Pause bot sich Coach Adrian Flückiger die Gelegenheit, sein Team wieder aufzubauen. Es galt sich auf den folgenden Satz zu fokussieren und sich der eigenen Stärken zu besinnen.

Die Zaghaftigkeit und Verkrampfung, die sich in die Aktionen der Aargauerinnen eingeschlichen hatten, wichen allmählich, und die Gäste waren einem Satzgewinn nahe. Doch noch fehlt dem Badener Spiel die letzte Entschlossenheit, um in so entscheidenden Spielphasen zum Erfolg zu kommen.

Die Badenerinnen haben eine Woche Zeit, ihr Selbstvertrauen wieder zu finden und nächste Woche erstmals im Vollbestand gegen Volero Zürich anzutreten, das in Reichweite liegen müsste.

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