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30.11.2014

U23 AG-Meisterschaft: Mädels für Inter qualifziert

Heute massen sich unsere Junioren und Juniorinnen im Rahmen der Aargauermeisterschaften U23 in Seengen mit den besten des Kantons.

Zwar spielt Kanti Baden mit mittlerweile 3 Teams in den ersten beiden JuniorInnenligen des Kantons, doch die Crème-de-la-crème der Talente des Kantons messen sich am jährlichen Aargauermeisterschaftsturnier im November. Platz eins und zwei berechtigen zur Teilnahme an der Interliga, wo man sich dann für die Schweizermeisterschaften qualifizieren kann.

Bei den Junioren traten die Jungs von Kanti Baden mit Coach Keule gegen die amtierenden Schweizermeister aus Schönenwerd und die NLB-Konkurrenten aus Laufenburg an. Das Team bestehend aus den Herren 1 Junioren und Luc, Pascal und Simon, kämpfte und rackerte, leider reichte es aber nur für den Platz drei.

Bei den Juniorinnen trat Kanti Baden als Titelverteidiger an. Damals hiess es: "Dank einer souveränen Leistung, angeführt von den Künzler-Sisters Rahel und Laura, wurde der Aargauermeister Titel und gleichbedeutend die Interqualifikation geschafft. Trotz zahlreicher verletzter oder kranker Spielerinnen wurden beide Spiele gegen Seewy und Smash05 in zwei Sätzen gewonnen. Der Niveauunterschied im Nachwuchsbereich zu den beiden stärksten Widersachern ist frappant und es sollte möglich sein, die Vormachtstellung in den nächsten Jahren zu konsolidieren, wenn nicht sogar auszubauen. Ein grosses Dankeschön an die hervorragende Nachwuchsarbeit der ganzen Trainercrew." Nun, die Künzler-Sisters sind weg, ebenso die Trainercrew (aber als Fans dabei!) und diese Saison stehen neue Spielerinnen in der Verantwortung, mitten drin die nächste Künzler-Sister Tabea.

Wieder geht es gegen Dynamo Seewy, das mit einem jungen Team die 1. Liga rockt, und die Erzrivalen aus dem Fricktal mit den vielen U13-U19-Medaillien und ihrem perfekt eingespielten 2. Liga Team. Die Konkurrenz ist damit nicht so stark wie bei den Jungs, aber die Erfahrung früherer Niederlagen und die lange Absenzenliste (Roxy, Sarah, Meli und Simone) liess uns auf dem Boden bleiben. Es trat aber immer noch ein NLB-erfahrenes Team um Rahel, Kim, Josie, Tabea und Sina an. Die Stammsechs komplettierten Salina und Teilzeit-center Alex aus dem Damen 2 und als Ersatz standen Leana, Noemi, Sarah K. und Tina bereit.

Im ersten Spiel unterlag Smash 05 in einem packenden Spiel Dynamo Seewy 1:2, wo sie nach starkem Beginn und 1:0-Führung das Niveau nicht halten konnten. Damit war klar: Das Spiel gegen Smash war für beide Teams ein vorgezogenes Endspiel um die Inter-Quali. Entsprechend motiviert, laut und mit Rieseneinsatz gingen die beiden Teams aufeinander los. Das Niveau war hoch (mal abgesehen von der schrecklichen Servicequote) und Rahel, Josie und vor allem Captain Kim führten ihr Team wie gefordert an. Kanti erarbeitete sich eine kleine Führung doch dann der Schock: Josie ging nach einem harten Line-Angriff mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Boden und griff sich ans Knie. Sie musste vom Feld getragen werden. Gute Besserung! Leana kam, doch das geschockte Team gab einige Punkte ab und musste Satzbälle abwehren, bevor der Satz doch noch an Kanti ging. Im zweiten Satz hatte Kanti Blut geleckt, Leana startete mit einer Serviceserie und ein müder werdendes Smash verzweifelte mehr und mehr am starken Block. Smash wechselte und es kam noch zu einem kurzen Aufbäumen, aber Kanti holte sie das Spiel und die angestrebte Interquali.

Das letzte Spiel gegen SeeWy war damit das Finale um die AG-Meisterschaft. Schnell wurde aber klar, dass die Spannung nach der Erleichterung der geschafften Quali draussen war und Kanti kam nie ins Spiel. Gute Services, ein höherer Block und starke Otto-Angriffe von Naomi Mika waren zu viel für Kanti. SeeWy wirkte routiniert und setzte immer, wenn es knapp wurde, nochmals eine Schippe drauf. 0:2 ging das Spiel verloren, aber das Team kann stolz sein, trotz grosser Hindernisse das erste Saisonzwischenziel erreicht zu haben, eine Wohltat nach dem vielen Lehrgeld in der NLB.

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