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10.02.2014

NLB: D1 verlor mehr als nur Punkte gegen Ruswil

Vor dem Spiel gegen Ruswil letzten Samstag mussten wir vor allem ein Problem lösen: Wer spielt Mitte? Nach langen Diskussionen und vielen Überlegungen fragten wir schliesslich Melanie Hasler, vom Juniorinnen 1, ob sie uns helfen will, zusätzlich sollte Marion Gassmann auf der Mitteposition spielen. Doch wie schon so viele Male schlug auch diesen Samstag Murphy’s Gesetz zu und Marion wurde wegen einer Infektion für 100% sportunfähig erklärt.
In den ersten Satz starteten wir dann schliesslich mit Melanie und Nadine Meier auf den Mittepositionen und war das Verletzenbänkli mit Marion, Pia und Alina zahlreichen besetzt wie dasjenige der Auswechselspielerinnen.
Nach einem ersten Abtasten zog Baden davon und beim Stand von 9:12 nahm Ruswil Trainer Jordan die erste Auszeit, sein Team konnte den Rückstand aber nie ganz aufholen und so nahm er bei 20:23 auch noch die zweite Auszeit. Dieses zeigte dann seine Wirkung, nach zwei Punkten in Folge nahm Trainer Harald Gloor ebenfalls eine Auszeit und bläute seinem Team ein, jetzt nicht nachzulassen, eine gute Abnahme und bereits hätten wir den ersten Satzball. Doch Ruswil liess sich, einmal ins Rollen gebracht, nicht mehr stoppen. Sie gewannen den Satz 25:23.
Ab dem zweiten Satz agierte unsere Passeuse Deborah Frey in der Mitte anstelle von Nadine Meier, welche von Knieschmerzen zum Aufhören gezwungen worden war, während Roxana Wenger Debis Position übernahm. Diese (erste) Rochade überstand das Team gut, der zweite Durchgang verlief ähnlich, wie der erste, nur dass wir den früh erarbeiteten Vorsprung nicht mehr abgaben und verdient 25:21 gewannen.
Das Spiel lief im dritten Satz ohne grosse Ereignisse weiter, Josefin Kaufmann (unsere letzte Auswechselspielerin) kam beim Stand von 15:17 für Melanie an den Service, was nicht weiter „wichtig“ gewesen wäre, hätte sich Laura Künzler beim Stand von 17:19 nicht verletzt. Nach einem Angriff hielt sie sich kurz das Knie, spielte denn Ballwechsel jedoch noch fertig, aber danach lief und hüpfte sie mit schmerzverzerrtem Gesicht zur Bank. Es war klar, dass sie nicht weiterspielen konnte, Harald Gloor diskutierte daraufhin mit dem zweiten Schiedsrichter, wir konnten eigentlich nicht mehr wechseln ich weiss nicht wie – auf dem Matchblatt herrscht grosses Gekritzel- konnte Melanie doch für Laura eingewechselt werden. Sichtlich geschockt kämpften die restlichen Spielerinnen weiter, doch der Satz ging mit 26:24 an Ruswil.
Im vierten Satz spielte Baden wie in Trance, unsere eigentliche Libera Josefin Kaufmann erzielte auf der Nebenposition zahlreiche Touché und Blockpunkte, das ganze Team kämpfte mit Leib und Seele und so gewannen wir trotz der erneuten Rochade 25:16 (!!).
Es ging ins Tiebreak, dort holte uns aber wohl die Realität und der Schock über die Verletzungen wieder ein. Albana schleppte sich wegen Knieschmerzen mehr schlecht als recht übers Feld und die Luft war bei allen raus. Ruswil holte denn Satz 15:2.
Dieses Wochenende gibt es für die älteren Spielerinnen erst mal eine Pause, denn in Lausanne laufen dieses Wochenende die U23 Schweizermeisterschaften, an welchen Juniorinnen vom Damen 1 mitmachen werden. Viel Erfolg und vor allem keine Verletzungen! Das Damen 1 tritt am 23.2 in Lugano zum nächsten Meisterschaftsspiel an, Marion Gassmann und Alina Wick werden bis dann voraussichtlich zurück sein im Kader. Bei Pia Kaufmann laufen die Abklärungen noch, ebenso wie bei Laura Künzler. Wir wünschen aber beiden nur das Beste und eine gute Genesung!
An dieser Stelle ein riesen Dankeschön an Melanie Hasler, die bei diesem denkwürdigen Spiel zum ersten (und sicher nicht zum letzten Mal) NLB Luft geschnuppert hat, an alle übriggebliebenen Spielerinnen, die für uns gekämpft haben und natürlich an die Zuschauer, ihr wart echt super im vierten Satz!

Alina Wick für’s Damen 1

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