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13.01.2014

D1: Klarer Sieg gegen Fribourg

Als Harald Gloor im Training vor dem Spiel fragte, an was man sich noch erinnerte, vom Hinspiel in Fribourg, herrschte erst einmal grosse Stille. Zögerlich kamen dann einige Erinnerungen zurück „eine ziemlich Grosse“ und „eine Spielertrainerin“, aber das war’s dann. Das Hinspiel war nämlich auch wirklich, zum Vergessen. Die Halle war so tief, dass unsere normalen Aussenpässe an der Decke ankamen, was uns davon abhielt, unser gewohntes Spiel durchzuziehen und wir verloren 2:3. Die Fribourgerinnen haben demnach auch eine beeindruckende Heimstatistik, von sieben gewonnenen Spielen waren fünf Zuhause. Nun gut, mit diesen verdrängten Erinnerungen starteten wir also ins Spiel. Das Ziel war klar, es mussten drei Punkte her, damit wir den vierten Rang verteidigen konnten. Denn wir spürten bereits den kalten Atem unserer Verfolger im Nacken, die dank einem Spiel weniger, nur einen Punkt Abstand hatten.

Das Spiel begann spannend, beide Teams kämpften um jeden Ball und keines konnte sich entscheidend absetzen. Bis zur Moneytime, Pia Kaufmann servierte vier Mal in Folge und brachte Baden so 24:20 in Vorsprung. Den ersten Satzball verwertete Baden nicht, Fribourg erhöhte auf 21 Zähler, doch dann machte Baden diesen wichtigen Punkt und gewann den ersten Satz 25:21.

Der zweite Durchgang begann ähnlich wie der erste, die Teams erzielten abwechslungsweise Punkte. Bis Laura Künzler mit ihren knallharten Services die gegnerische Annahme kräftig unter Druck setzte, Baden gelang es so, mit vier Punkten davonzuziehen. Diesen Vorsprung gaben sie, trotz zwei Timeouts des Gegners, nicht mehr aus der Hand und gewannen den Satz 25:17.

Jetzt mussten die Fribourgerinnen eine Reaktion zeigen, und das taten sie auch. Sie erspielten sich eine Drei-Punkte-Führung, worauf sich Trainer Harald Gloor genötigt sah, die erste Auszeit zu nehmen, diese brachte aber nicht die gewünschte Wirkung und so nahm er beim Stand von 17:20 auch die Zweite. „Die haben das Messer am Hals, und das Wasser schon etwa beim Mund“, rief er seinen Spielerinnen in Erinnerung und weiter,“volles Risiko jetzt!“. Dies setzten die Badnerinnen in der Folge um, mit vier Services in Serie brachte Zuspielerin Deborah Frey ihr Team zurück ins Spiel, nun stand es22:22. Die Gegnerinnen stemmten sich mit allen Kräften gegen die Niederlage, doch schlussendlich war Baden am längeren Hebel und gewannen 26:24.

Mit den 20 Punkten auf dem Konto stehen die Aufsteigerinnen zwei Runden vor Schluss bereits mit einem Fuss in den Playoffs. Am nächsten Donnerstag um 20.00 in der Turnhalle Feld in Schönenwerd wollen sie den Sack endgültig zu machen und sich beim Kantonsderby den endgültigen Ligaerhalt sichern. Wir würden uns über lautstarke Unterstützung freuen!

Ein herzliches Dankeschön noch an die zahlreichen Fans vom Samstag und an unseren Fotografen Stephan Tuor, der auch dieses Spiel mit tollen Fotos festhielt! https://plus.google.com/photos/112596399051676783914/albums/5968148134099466065?authkey=CPGUmd3N6LjTaw

Bis am Donnerstag! ;-)
Alina Wick für’s Damen 1

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