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18.11.2013

NLB: Enttäuschende Niederlage in Fribourg

Das Team um Harald Gloor wurde diese Woche um eine weitere Spielerinnen dezimiert, nach Nadine Meier (Bänderriss am Sprungelenk) und Martina Rakaric (Knieprobleme), fällt neu auch Captain Albana Lecaj aus, auch sie hat Knieprobleme. Trotzdem reiste das Damen 1 am Samstag mit einem klaren Ziel nach Fribourg: drei Punkte. Die Freiburgerinnen hatten in der laufenden Saison erst einmal gewonnen, im Tiebreak konnten sie Val-de-Travers bezwingen. Mit Ausblick auf das kommende Spiel, Cossonay, und dem Ziel des vierten Platzes, war ein Sieg gegen Fribourg nichts anderes als Pflicht.

In der Halle angekommen fiel dem Team sofort die extrem niedrige Decke auf, welche bei einem der ersten Bälle gleich zum Verhängnis wurde. Trotz einigen Punkten Rückstand stand es zu Beginn der Moneytime nur 21:20 für Fribourg. Symbolisch für diesen ersten Satz behielten die Gengerinnen aber die Oberhand und gewannen den ersten Satz 25:22. Im zweiten Durchgang gelang es den Badnerinnen trotz den widrigen Umständen mehr oder weniger ihr eigenes Spiel durchzuziehen, zu Beginn erspielten sie sich einen kleinen, aber komfortablen Vorsprung, welchen sie den gesamten Satz gut verwalteten und so gewannen sie 25:20. Der dritte Satz verlief fast genau gleich und zum Schluss stand es 25:19 für Baden.

Beim Seitenwechsel dachte man sich:“Gut, endlich haben wir ins Spiel gefunden, jetzt noch einen Satz und ab nach Hause.“. Doch Murphy’s Law war diesen Samstag mit den Badnerinnen, Fribourg legte einen guten Start hin und führte schnell 13:9. Die Fribourgerinnen zogen jetzt ihr Spiel durch, während das Damen 1 immer wieder mit der tiefen Decke kämpfte. Doch sie rauften sich zusammen und setzten ihre Gegnerinnen nochmals unter Druck, im Gegenzug liess Fribourg nichts unversucht. Ihr Timeout beim Stand von 22:22 trug schliesslich Früchte und sie gewannen den Satz 25:23. Auch der fünfte Satz stand unter dem Zeichen: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ Fribourg startete mit einigen Punkten Vorsprung, aber Baden glich zum 8:8 aus. In der Folge gelang es Baden leider nicht, den Gegner zu überholen. Im Gegenteil, beim Stand von 10:8 für Fribourg sah sich Harald Gloor gezwungen ein Timeout zu nehmen. Darauf erkämpfte sich Baden den Ausgleich, doch wiederum zog Fribourg davon und gewann schliesslich 15:13.

So gewann Fribourg dieses Spiel in über 120 Minuten 3:2. Nächste Woche steht, wie eingangs erwähnt, das Spiel gegen den drittplatzierten aus Cossonay an. Das Damen 1 muss dann eine Reaktion zeigen, wollen sie den Anschluss an die ersten drei nicht verlieren. Kommen Sie am 23.11 um 17.00 Uhr in die Kantihalle um tollen Volleyball zu geniessen und das Team lautstark zu unterstützen. Schaue Sie sich hier noch die Bilder zum Samstag an! https://plus.google.com/photos/112596399051676783914/albums/5947365494380887025?authkey=CJaRltb3ndj_Vg

Danke an unseren Fotografen Stephan Tuor für die Fotos!

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