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30.10.2013

NLB: Zweiter Saisonsieg knapp verpasst

Zweiter Saisonsieg knapp verpasst

Die Spielerinnen starteten hochmotiviert ins Spiel. Das ging auch gar nicht anders, denn zum ersten Mal spielte man über zwei Felder und mit Ballmädchen, mit Speaker und mit einer kleinen Tanzshow von Salsabrosa in der Satzpause zwischen Satz zwei und drei. Entsprechend zahlreich erschienen die Fans, der VBC Kanti Baden bedankt sich bei knapp 100 Zuschauern!

Die Badnerinnen begannen mit Service und machten gleich den ersten Punkt, doch auch die Therwilerinnen waren hellwach und es wurde hart um jeden Ball gekämpft. Beim Stand von 8:9 kam Deborah Frey an den Service und erspielte erstmals einen Vorsprung von 3 Punkten. Diesen konnten die Badnerinnen weiter halten und selbst etwas ausbauen. Als bei 22:18 Sabine, Deborahs Schwester an den Service kam, gab sie diesen bis zum Satzende nicht mehr ab.

Im zweiten Satz startete das Heimteam wie sie den vorherigen beendet hatten und erspielten sich ein 4:1. Diesen Vorsprung holten die Gegnerinnen erst wieder ein, liessen die Badnerinnen dann aber wieder ziehen. Beim Stand von 4:7 für Baden nahm Jana Surikova (Trainerin der Therwilerinnen) ihr erstes Timeout in diesem Satz, doch es zeigte keine grosse Wirkung und so nahm sie beim Stand von 12:7 auch noch das Zweite. Jetzt reagierten die Therwilerinnen und überholten das Heimteam. Trotz zahlreichen Wechsel und Timeouts, auf Seiten der Badnerinnen, fanden sie den Anschluss nicht mehr so richtig. Dank einigen guten Blocks und Services holten sie zwar Punkte auf, doch den Badnerinnen gelang es nicht mehr, den Gegner zu dominieren. So gewann Therwil den Satz 25:22.

Ähnlich ging es im dritten Satz weiter, es gelang dem Damen 1 nicht mehr, zurück ins Spiel zu finden. Sie generieten zu viele Eigenfehler und konnten den Gegner nicht mehr wie in den ersten eineinhalb Sätzen unter Druck setzen. Endlich, im vierten Satz schienen die Spielerinnen wieder zu ihrer gewohnten Spielweise zurückzufinden. Gute Services von Albana, Pia und Laura setzten die gegnerische Annahme unter Druck und machten es den Angreifern leichter, zu ihrer Spielweise zurückzufinden. Baden gewann 25:19.

Baden startete fulminant in das Tiebreak, beim Seitenwechsel führten sie mit 8:3. „Kämpfen Mädels, kämpfen!“, schrie Jana Surikova ihren Spielerinnen zu und das taten sie in der Folge auch. Sie holten den Vorsprung auf, bei 9:7 nahm Harald Gloor das erste Timeout, bei 14:13 nahm er den fünften Wechsel in diesem Satz vor. Die eingewechselte Spielerin spielte den Service ins Aus, 14:14. Harry nahm sein zweites Timeout, in der Folge erspielte sich sein Team einen Matchball, den die Therwilerinnen abwehrten. Zum Schluss sorgten zwei Angriffsfehler auf Seiten des Heimteams für das Schlussresultat: 15:17. Das hartumkämpfte Spiel ging, trotz tollem Publikum, zu Gunsten des Gastteams aus.

Nächsten Samstag wird das Damen 1, zum dritten Saisonspiel, in die Romandie reisen. Dort treffen sie auf die einen Rang tiefer platzierten Damen aus Genf. Hopp Kanti!

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