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13.11.2011

Damen 1. Liga - Niederlage gegen Galina

Das Damen 1 unterliegt dem Absteiger der Nationalliga B

Das erste Spitzenspiel in der Gruppe D stand an. Kanti Baden, Leader zu diesem Zeitpunkt, empfang den direkten Verfolger VBC Galina. Ein temporeiches Spiel auf hohem Niveau erwarteten alle Beteiligten und auch die Zuschauer, die sich zahlreich in der Kantihalle eingefunden hatten. Beide Mannschaften hatten bis anhin ihre Spiele ohne allzu grossen Aufwand gewinnen können und mussten kaum je ihr Niveau über eine ganze Spielzeit hinweg durchziehen. Der Gewinner des Spitzenkampfes wird folglich wohl die Truppe sein, die es vollbringt konstant auf hohem Niveau zu spielen und der gegnerischen Mannschaft ihr Spiel aufzuzwingen.

Baden startete zugleich mit einem Servicewinner in die Partie. Das machte Mut und auch in der Folge konnte man mit dem Nati B Absteiger ordentlich mithalten. Der Beginn des ersten Satzes war ein Kopf an Kopf Rennen. Das Niveau aber war deutlich vom Erwartenten entfernt. So schlichen sich vor allem auf der Seite der Badenerinnen viele vermeidbare Fehler ein, dadurch gelang es Galina den Vorsprung auszubauen und letztlich den ersten Abschnitt ins Trockene zu bringen.

Kein Grund zur Sorge, denn im zweiten Teil wurde schnell sichtbar, dass sich die Heimmannschaft nun sehr gut auf das gegnerische Team einstellen konnte. Endlich konnten auch die Aargauerinnen ihr eigenes Spiel aufziehen und den Gegner zu vielen Fehlern zwingen. Dank druckvollen Anspielen sowie harten und präzisen Angriffsbällen lief das Spiel nun ganz nach dem Geschmack der Heimmannschaft. 25:20 hiess es am Ende zu Gunsten von Kanti Baden.

Die erhoffte Wende blieb aber aus. Nicht Baden konnte an die Leistung des vorderen Satzes anknüpfen, sondern Galina fand wieder zur alten Stärke zurück.
Ganz so deutlich verliefen die beiden abschliessenden Sätze zwar nicht, wenn es aber entscheidend wurde, behielt meist Galina die Oberhand. Einen grossen Anteil daran hatte auch die amerikanische Zuspielerin des Gegners. Sie war es auch, welche die Spielerinnen von Harald Gloor mit ihren "Passeurfinten" öfters richtiggehend vernaschte.

Mit 3:1 musste sich Baden schlussendlich geschlagen geben und auch aus dem erhofften einen Punkt und dem Tie-Break wurde nichts mehr. Trotzdem konnte die Mannschaft mit erhobenen Hauptes das Feld verlassen, zum einen weil es die allererste Niederlage in der laufenden Saison war, zum anderen hatten die Spielerinnen phasenweise spektakuläres und tolles Volleyball gezeigt. Jetzt liegt es in ihrer Hand noch an der Konstanz zu arbeiten um bei der Revanche als Siegerinnen vom Platz gehen zu können.

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