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08.02.2011

Badens Grazien setzen ein Ausrufezeichen

[Aargauer Zeitung] Die Playoff-Hauptprobe für Volleyball-Erstligist Kanti Baden ist gelungen – klarer 3:0-Sieg gegen die Frauen von Voléro Zürich

Wer gestern Nachmittag in der Turnhalle der Kantonsschule Baden ein Volleyballspiel mit Spannung, ein Duell der Spitzenteams, erwartet hatte, wurde bitter enttäuscht. Nicht aufgrund der Leistung der Gastgeberinnen – es war der Tabellenzweite aus Zürich, der die Erwartung zumindest während zweier Sätze nicht ansatzweise erfüllte. «Das habe ich mir nicht so usgemalt,ich habe damit gerechnet, dass Voléro Zürich wieder zurück ins Spiel findet»,so Kanti-Baden-Trainer Harald Gloor,der sich für die Begegnung mehr Druck erhofft hatte, um die bevorstehenden Playoffs zu simulieren.
DIE UMSETZUNG DER TAKTIK war laut Gloor das Geheimrezept des gestrigen Spiels. «Wir haben uns nochmals intensiv mit dem Block und der Defensive auseinandergesetzt, und die Frauen haben das perfekt umgesetzt.» Trotz mangelndem Kontra auf der Gästeseite war es für den Trainer und seine Spielerinnen die Hauptprobe vor dem Ernstfall: «Wir konnten dieses Spiel nutzen, um nochmals unseren Stempel aufzudrücken, ein Ausrufezeichen zu setzen.» Zürich hatte dem flüssigen Zusammenspiel des Drittplatzierten nichts entgegenzusetzen und zeigte ein Volleyball, das teilweise mehr an Schulsport als an etwas anderes erinnerte. Die 0:3-Niederlage konnte aber kaum nur mit dem Fehlen von wichtigen Spielerinnen begründet werden. Was man bei Betrachtung der Leistung jedoch einräumen muss: Es ist nicht einfach, gegen die Badenerinnen zu spielen. So besteht beinahe die Hälfte des Gastgeberteams aus langbeinigen Grazien, die die Bälle am Netz mühelos abblockten und die Gegnerinnen um einen ganzen Kopf überragten. «Wir haben in letzter Zeit ein paar Wechsel vorgenommen, das hat unserer Mannschaft sicherlich gut getan», beschreibt Gloor die Teamkonstellation. Auch für die bevorstehenden Playoffs können die Wechsel von Nutzen sein. «Das alte Team musste sich bereits viermal in den Playoffs scheitern sehen.
Jetzt haben wir neue Gesichter, die noch nicht gebrandmarkt sind.» Für Trainer Harald Gloor haben seine Frauen ganz klar eine gute Chance, den Aufstieg zu packen.

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