Unsere Sponsoren

  • DECTRIS
  • Raiffeisen
  • Maler Wind
  • Schweizerische Mobiliar
  • Kantonsspital Baden AG
  • Regionalwerke AG Baden
  • Eglin Elektro AG
  • Metzgerei Müller
  • Ops One AG
  • Schmäh Offset & Repro AG
  • Swisslos-Sportfonds Aargau
  • Grieder Sport

Vielen Dank!

Weitere Informationen zu unseren Sponsoren finden Sie auf der Partnerseite.

Partner
VBC Kanti Baden
HomeTeamsVereinPartnerSponsoringGalleryLogin
StrukturenLeitbildVolleyschuleLageplanDownloadsArchiv
News_entryNews_entry
Druckversion
09.11.2007

Spieler der Woche: Cyrill Hottiger

Cyrill Hottiger spielt seit dieser Saison für NAB Kanti Baden. Im kurzen Interview spricht er über seine Clubwahl, den Reiz der Cupspiele und Schönenwerd, den Gegner am Sonntag (11. November, 15 Uhr, Kantihallen).

Cyrill, warum spielst Du neu für Baden und nicht mehr für Frick?
Ich wohne in der Nähe von Zofingen, die Fahrt nach Frick dauert einfach zu lange. Und viele Leistungsträger haben dort die Mannschaft verlassen. Kurze Zeit habe ich mir überlegt, für Langenthal zu spielen, habe mich mit dem Trainer aber nicht so gut verstanden. Kanti kenne ich, weil ich schon letzte Saison als Trainingsgast dabei war. Hier stimmt für mich alles: der Anfahrtsweg, der Trainer, das Team.

Am Sonntag findet ein Cupspiel statt. Wie gefällt Dir dieser Wettbewerb?
Ich mag Cupspiele. Man kann sich mit Teams messen, gegen die man sonst nicht spielt. In der Meisterschaft trifft man Jahr für Jahr auf dieselben Gegner. Auf das Duell am Sonntag freue ich mich besonders, weil wir die Chance haben, ein NLB-Team zu besiegen, und weil ich einige Schönenwerder kenne.

Warum gewinnt am Sonntag NAB Kanti Baden?
Weil wir das bessere Team sind (lacht). Nein, ernsthaft: Schönenwerd ist der Favorit. Ich bin aber überzeugt, dass wir mithalten können, vor allem im Angriff schätze ich uns stark ein.


Name: Cyrill Hottiger ++ Alter: 27 ++ Beruf: Steel Dealer ++ Das gefällt mir an diesem Beruf: Der Umgang mit Menschen, die technischen Aspekte, Selbstständigkeit und Entscheidungsfreiheit; Entwicklung im Stahlhandel ++ Das bin ich: ehrgeizig, Teamplayer, pflichtbewusst ++ Grösster sportlicher Erfolg: Blockpunkt beim Beachen gegen Troy McKenzie ++ Stärke auf dem Feld: Bin ein Kämpfer, auch wenn es einmal nicht so gut läuft. ++ Schwäche auf dem Feld: Erwarte oft zu viel von mir selber und setze mich so einem unnötigen Druck aus ++ Lieblinsgssportler: Ueli Kestenholz ++ Das mag ich: an einem freien Samstag stundenlang mit meiner Freundin in der Damenabteilung eines Kaufhauses shoppen ;-) ++ Das mag ich nicht: Wenn Menschen keine eigene Meinung haben, nicht offen sagen, was sie denken, und hinter dem Rücken über andere lästern ++ Das möchte ich noch erleben: eine Saison ohne Verletzung und mein Duschmittel nie vergessen ++ Motto: Punkt esch Punkt, egal wie! ++ Um zu gewinnen: braucht es nicht gute Einzelspieler, sondern ein gutes Kollektiv.





Hier die Oktober-Interviews mit Ramón Wieser und Marcel Tigges:

Spieler der Woche: Ramón Wieser

Ramón Wieser ist seit zwei Saisons Spielertrainer von NAB Kanti Baden. Im kurzen Interview spricht er über das neue Kader, die bisherigen Leistungen seiner Mannschaft und den heutigen Gegner aus Jona.

Ramón, bist Du mit der Zusammenstellung des Teams zufrieden?
Es freut mich, dass wir wieder zwölf Spieler sind. So können wir besser trainieren als letzte Saison, als wir zu neunt waren. Jede Position ist nun mehrfach besetzt – eine komfortable Situation. Die neuen Spieler helfen uns schon sehr, weil sie viel Erfahrung haben. Ich hätte mir bloss noch einen „alten Fuchs“ für die Blockposition gewünscht.

Was sagst Du zu den Leistungen und Resultaten der laufenden Saison?
Wir haben uns nur kurz auf die Saison vorbereitet, weil fast alle bis im September Beachvolleyball gespielt haben. Darum läuft noch nicht alles optimal, vor allem unser Zusammenspiel müssen wir verbessern. Wir haben aber auch schon richtig gut gespielt, etwa im Schweizer Cup gegen Windisch. So motiviert und konzentriert wie in diesem Spiel müssen wir immer auftreten.

Heute ist Jona zu Gast, der sieglose Tabellenletzte. Eine leichte Aufgabe?
Wir dürfen unsere Gegner nie unterschätzen. Jona hat gegen den Tabellenführer aus Schaan nur 2:3 verloren. Wir müssen heute den Rhythmus bestimmen, unberechenbar und variantenreich spielen. Wenn wir das schaffen, liegt ein Sieg drin.

Zur Person: Ramón Wieser ++ Alter: noch keine 30 ++ Beruf: Dipl. Sportlehrer ETH ++ Das gefällt mir an diesem Beruf: die Vielfältigkeit ++ So bin ich: ausgeglichen, gelassen, abenteuerlustig, verspielt ++ Grösster sportlicher Erfolg: 52 Körbe in Serie von der Freiwurflinie ++ Das ist auf dem Feld meine Stärke: Service mit dem Ellenbogen ++ Das ist auf dem Feld meine Schwäche: der einhändige Block ++ Lieblingssportler: Michael Jordan ++ Das mag ich: spannende Filme, gute Musik, Katzen, feines Essen ++ Das mag ich nicht: ungeduldige Menschen, Litschi, Computerprobleme, Kopfrechnen, Passivität ++ Das möchte ich noch erleben: den einhändigen Block ++ Um zu gewinnen: braucht es auch einen Verlierer.


Spieler der Woche: Marcel Tigges

Marcel Tigges spielte bereits 2004 für das Herren 1. Nach zwei Saisons in Zürich punktet er nun wieder für Baden. Im kurzen Interview gibt er Auskunft über die Gründe für seine Rückkehr, den Saisonstart und seine Erwartungen für diese Saison.

Massi, Willkommen in Baden! Warum bist Du zu Kanti zurückgekehrt?
Ich mag diesen Club. Alle tragen zum Vereinsleben bei, es geht familiär zu und her. Zudem kenne ich einige Spieler aus meiner ersten Kanti-Zeit, mit denen ich gut auskomme und mit denen es Spass macht zu spielen. Spass zu haben ist mittlerweile entscheidend für mich.

Das Auftaktspiel gewann der Aufsteiger aus Winterthur. Wie beurteilst Du die Leistung der Kanti-Jungs?
Phasenweise lief es ganz gut, mit unseren Angriffen können wir zufrieden sein. Leider begingen wir in der Annahme zu viele direkte Fehler, da müssen wir uns steigern. Auch am Block und in der Verteidigung können wir uns noch verbessern.

Du spielst schon seit 20 Jahren Volleyball und hast viel Erfahrung. Was liegt diese Saison für Kanti drin?
Für eine Prognose ist es noch sehr früh. Ich weiss, dass in unserer Gruppe starke Teams dabei sind, etwa der heutige Gast Näfels. Einige Mannschaften haben sich zudem massiv verstärkt. Wir müssen zuerst kleine Brötchen backen. Wenn es dann gut läuft, können wir uns immer noch nach oben orientieren.

Zur Person: Marcel Tigges ++ Alter: 30 ++ Beruf: Forscher ++ Das gefällt mir an diesem Beruf: legitime Manipulation anderer Organismen ;-) ++ So bin ich: ehrgeizig, ehrlich, extrem ungeduldig ++ Grösster sportlicher Erfolg: ....noch KEIN Bänderriss in 20 Jahren Volleyball-Karriere... ++ Das ist auf dem Feld meine Stärke: Emotionen und Temperament ++ Das ist auf dem Feld meine Schwäche: Wirkung des Temperaments auf die anderen Spieler ;-)) ++ Lieblinsgssportler: Michael Jordan, Mehmet Scholl ++ Das mag ich: Das Bier nach dem Sieg ++ Das mag ich nicht: übereifrige, pseudo-autoritäre Schiedsrichter ++ Das möchte ich noch erleben: ein paar Jahre die Beachfelder in Australien erkunden ++ Motto: Es ist immer besser, etwas Erlebtes zu bereuen, als zu bereuen, etwas nicht erlebt zu haben ++ Um zu gewinnen: muss man nicht unbedingt besser sein als der Gegner, man muss ihm nur zeigen, dass man selbst hundertprozentig davon überzeugt ist.

Copyright © 2020 VBC Kanti Baden - Alle Rechte vorbehalten.