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22.01.2017

Aargovia Trials 2017 (Interliga-Qualifikation)

In Möhlin duellierten sich die besten Aargauer Teams um die Startplätze in der Interliga. In der Interliga treten die besten Teams der Schweiz gegeneinander an, um den Schweizermeistertitel unter sich auszumachen. Für den VBC Kanti Baden gingen fünf Teams mit unterschiedlichen Ambitionen ins Rennen.

Junioren U23

Für die Kanti-Jungs zeigte sich ein gewohntes Bild: Mit den Gegnern aus Schönenwerd (Vize-Schweizermeister) und Laufenburg-Kaisten (4. Platz) stehen ihnen weiterhin zwei absolute Schwergewichte des Nachwuchsvolleyballs vor der Nase. Dieses Jahr spielen zudem mehrere Herren-1-Spieler für andere Vereine bei den Junioren. Da es in dieser Konstellation fast ein Wunder zu einem Sieg braucht, überraschen die beiden Niederlagen und Platz 3 damit nicht.

Juniorinnen U23

Das Juniorinnenteam konnte in der Vergangenheit wiederholt an der Interliga teilnehmen. Meistens aber auf Platz 2 hinter Volley Fricktal. Der neue Interliga-Modus ermöglicht aber nur noch die Teilnahme an einer Alterskategorie und Kanti setzte dieses Jahr die Priorität auf U19. Da noch mehrere Spielerinnen krank oder verletzt ausfielen, musste man auch hier ehrlicherweise sagen, dass ein Sieg eine Riesenüberraschung dargestellt hätte. Bereits im Startspiel gegen das zweitstärkste Team aus Oftringen offenbarten sich denn auch die Schwachstellen des Teams und es setzte eine 0:2-Niederlage ab. Nach der Niederlage im zweiten Spiel gegen Fricktal war der Traum endgültig ausgeträumt und die Luft etwas raus. Im Spiel um Platz 3 gegen Dynamo Seewy kamen auch die Ersatzspielerinnen zum Zug und erarbeiten sich eine 1:0-Führung, die aber leider nicht über die Zeit gerettet warden konnte. Es resultiert Platz 4.

Juniorinnen U19

Bei den U19 ging Kanti als klarer Favorit ins Rennen. Das Team vermisste zwar mehrere Spielerinnen, die ans U23, U15 oder Krankenbett abgestellt warden mussten, die Stammspielerinnen waren aber beisammen und hatten bereits am Qualifikationsturnier im Herbst gezeigt, dass sie eine Niveaustufe über der Konrurrenz spielen können, wenn sie ihr Potential abrufen. Kanti zählt auf dieser Alterstufe auf das volle Kontingent externer Spielerinnen (3) und hofft dadurch den Aargau würdig vertreten zu können. Nach dem diskussionslosen Startsieg gegen ein Lunki, das seit dem Herbst stark zugelegt hatte, kam es bereits zum Finalspiel gegen ein sehr motiviertes Aarau. Nach einem holprigen Beginn nahm Kanti endlich Fahrt auf, als plötzlich der Schock kam: Captain Tabea Künzler landete unglücklich auf den Füssen des Aarauer Blocks und musste unter Tränen ausgewechselt warden. Aufgrund der knappen Kadersituation wurde Mitte-Spielerin Alma damit für einen halben Satz zum Diagonalspielerin. Das Team verdaute den Schock erfreulich gut und konnte die improvisierten Rotations-Aufstellungen von Trainer Renzo problemlos umsetzen. Das Resultat war ein deutliches, aber nicht ungefährdetes 2:0 für Kanti. Damit ist das Team für die U19-Interliga qualifiziert und kann hoffentlich wieder auf das ganze Kader zurückgreifen. Gute Besserung an Tabea!

Junioren U17

Die extreme junge Truppe der Trainer Baumgartner kämpfte gegen Laufenburg-Kaisten und Lunki um zwei Startplätze in der Interliga. Leider unterlag es den stark angreifenden gegnerischen Teams. Trost spendet die Tatsache, dass alle Stammspieler nächstes Jahr nochmals im U17 antreten dürfen. Die Leistungen machten durchaus Hoffnung, dass die tolle Arbeit dann auch in Resultate umgemünzt warden kann.

Juniorinnen U15

Das Team kämpfte um einen einzigen Startplatz in der Interliga. Während das Team in der Saison ungefährdet an der Spitze steht, wusste man bereits im Vorfeld des Turniers, dass bei Laufburg-Kaisten noch mehrere Spielerinnen aufgeboten wurden, die normalerweise in der U17-Mannschaft spielen. Nach zwei diskussionslosen Siegen kam es zum entscheidenden Finalspiel. Leider musste sich das Badener Team um Ersatzcoach Schwyn den stark aufspielenden Gegnerinnen geschlagen geben.

Zusammengefasst lässt es sich sagen, dass leider eine Überraschung ausblieb. Dass Baden aber 5 kompetitive Teams ins Rennen schicken konnte, macht durchaus Freude. Nur Laufenburg-Kaisten kann da mehr aufweisen (6), während die nächsten Vereine höchstens 3 stellten. Der Verein setzt weiterhin ganz bewusst und erfolgreich auf die Jugend und auf das Konzept des integrierten Vereins mit Damen- und Herrenteams.

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