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17.03.2003

Jetzt hilft nur noch ein Wunder

NAB Kanti Baden unterliegt den Appenzeller Bären mit 1:3

NAB Kanti Baden

Patrick Nadig

Die Ausgangslage für das Heimspiel von NAB Kanti Baden am späten Sonntag abend gegen die Appenzeller Bären war klar. Ein Sieg war beinahe Pflicht, denn Abstiegskonkurrent Ecublens hat am Samstag nicht ganz überraschend das Westschweizer-Derby gegen Lutry-Lavaux gewonnen und somit wieder vier Punkte zwischen sich und die Aargauer gelegt.

Doch der Start der Aargauer war äusserst verhalten. Es war kaum zu sehen, dass die Mannschaft eigentlich mit dem Rücken zur Wand steht. Vielmehr waren es die Appenzeller, allen voran Mike Wall, welche mit starken Services die Badener Annahmespieler in enorme Schwierigkeiten brachte. Einige Fehler der Aargauer taten das ihrige dazu bei, dass der erste Satz ziemlich deutlich an die Appenzeller ging. Und auch im zweiten Umgang zeigte sich das gleiche Bild. Immer wieder gelang es den Appenzellern leichte Punkte zu verbuchen. Auch Greg Lehman, der letzte Saison noch für die Limmatstädter tätig war und jetzt bei Appenzell spielt zeigte sich überrascht über die laue Vorstellung der Gastgeber in den ersten beiden Sätzen.

Nach der zehnminütigen Pause und einer anscheinend ordentlichen Standpauke von Trainer Reid sah man eine ganz andere Mannschaft. Nun war endlich der unbändige Siegeswillen zu sehen, welchen man eigentlich auch erwarten konnte. Einige Starke Aktionen vor allem im Angriff und beim Block brachten die Badener auf die Siegesstrasse zurück. Hinzu kam auch, dass sich die Annahmespieler so langsam an die harten Aufschläge der Bären gewöhnt hatten und diese auch besser anzunehmen wussten. Und so ging dieser dritte Satz auch verdient an die Gastgeber.

Beflügelt durch diesen Satzgewinn stiegen die Spieler von NAB Kanti Baden auch äusserst motiviert in den vierten Satz. Diesen beherrschten sie auch bis zum Spielstand von 23:21 doch dann wollte es nicht mehr so richtig. Zwar hatte man die Chance beim Stand von 24:23 nach einer tollen Verteidigungsaktion mittels Gegenangriff den Sack zuzumachen, doch der Kanadier Jason Trepanier scheiterte wie auch vorher schon Frank Njock am gut postierten Bären-Block. Statt des Satzgewinns der Limmatstädter kam es kurz darauf zum Matchball für die Appenzeller Bären. Frank Njock schmetterte den Ball zwar ins Feld der Appenzeller – und alle Zuschauer jubelten – doch leider hatte er als Grundspieler seinen Fuss auf der Dreimeterlinie, was einem Fehler gleich kommt. Somit war der Traum nach einem Entscheidungssatz ausgeträumt und die Bären gewannen das Spiel mit 3:1.

Die Badener sind zwar noch nicht abgestiegen, doch vier Punkte Rückstand bei noch drei verbleibenden Meisterschaftsrunden sind doch eine arge Hypothek.

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