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19.02.2017

Unsere U19 steht in den Top 8 der Schweiz

Es war ein langer, anstrengender Tag. Doch um 19:00 strahlten alle um die Wette. Kanti hat es geschafft: Die U19 vertritt den Aargau unter den besten 8 der Schweiz!

Hinter diesem Erfolg steckt viel harte Arbeit. Zahllose helfende Hände ermöglichten dem Verein auch dieses Jahr wieder das Turnier in Baden durchzuführen. Das Team nutzte den Heimvorteil und dankt dem Verein mit diesem Erfolg. Das Badener Team besteht aus 8 vereinseigenen Spielerinnen und 3 externen Verstärkungsspielerinnen aus umliegenden 1L-Vereinen, die ebenfalls in der Talentschule Aargau trainieren. Mit total 8 Talentschülerinnen vertritt Baden damit die geballte Kraft des Aargauer U19-Volleyballs.

Es war ein hochdramatisches Kreuzvergleichsspiel, das vierte Spiel an diesem Tag. Im Startsatz zeigte das Team zwar seine Qualitäten, streute aber einige unerklärliche Fehler ein, die vom NLA-Club NUC gnadenlos bestraft wurden. Im zweiten Satz drehte NUC auf und Kanti sah sich einem Rückstand gegenüber. Aber angeführt von Captain Tabea weigerte sich das Team diese Niederlage zu akzeptieren und biss sich nochmals richtig rein. Baden verteidigte verbissen und griff variabel an, während bei NUC alles über die Aussen lief und die merklich müder wurden. Auch sie hatten bereits drei Spiele in den Beinen. Die Parolen von Coach Renzo "Mer sind immerna da! De Sack holemer jetzt!" und die lautstarke Unterstützung von der Bank und der proppenvollen Tribüne sorgten für das nötige Adrenalin. Baden krallte sich den Satz und zog im Tie-Break sofort davon. NUC war geschlagen.
VBC Kanti Baden 2 - 1 VBC NUC (23:25, 25:22, 15:11)

Zuvor hatte Baden das Startspiel gegen das topbesetzte Volley Luzern Nachwuchs deutlich verloren. Auch sie hatten die grössten Talente der Region zusammengezogen, jedoch im Unterschied zu Kanti aus verschiedenen NLA- und NLB-Teams. Die Badenerinnen nahmen die Herausforderung an, aber die Innerschweizer punkteten gnadenlos über die Flügelpositionen:
VBC Kanti Baden 0 - 2 Volley Luzern Nachwuchs (13:25, 16:25)

Im zweiten Spiel ging es gegen Volley Solothurn. Solothurn erwies sich als kämpferisches Team, das aber qualitativ doch am schwächsten besetzt war. Bei Baden zeigten die Ersatzspielerinnen, dass auf sie Verlass ist und einige Stammspielerinnen kamen so zu einer wichtigen Pause.
VBC Kanti Baden 2 - Volley Solothurn 0 (25:15, 25:10)

Im letzten Gruppenspiel ging es darum, sich möglichst gut für den Kreuzvergleich zu positionieren. Der Gewinner des Duells gegen Cheseaux sollte gegen Genf antreten, der Verlierer gegen das doch etwas stärkere NUC. Leider gelang es Kanti nicht, den hohen und stets geschlossenen Line-Block der Waadtländerinnen zu bezwingen. Zu stark war deren Servicespiel, so dass Badens Spiel letztlich zu durchschaubar war. Als Cheseaux im zweiten Satz endlich anfing die erwarteten Fehler zu machen (3 Servicefehler in Folge zu Beginn) gelang es Kanti leider, in dieser Kategorie mitzuziehen. Das war so eigentlich nicht geplant...
VBC Kanti Baden 0 - VBC Cheseaux 2 (21:25, 18:25)

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